Gottesdienste

Im Kalender finden Sie die Termine für Gottesdienste in den Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg. Ebenso finden Sie aber auch die Gottesdienste in Krankenhäusern und Einrichtungen.

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Veranstaltungen

Konzerte, Musik, besondere Gottesdienste, Kulturveranstaltungen etc.

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Kircheneintritt

Wir laden Sie ein, neue Erfahrungen mit Gemeinde, Glaube und Gott zu suchen. Wir laden Sie herzlich ein, Mitglied in der Evangelischen Kirche zu werden.

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Diakonie in Duisburg

Die Diakonie der evangelischen Kirche in Duisburg bietet Rat, Hilfe und Unterstützung in allen Lebenslagen und ist in sämtlichen Bereichen der sozialen Arbeit tätig.

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Losung für den 17.08.2018

Der HERR sprach: Dich jammert der Rizinus, um den du dich nicht gemüht hast, hast ihn auch nicht aufgezogen, der in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt? Jona 4,10-11

Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient. 1.Korinther 10,24

Umfrage zum Kirchenaustritt

Sie sind aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Wir bedauern Ihren Schritt, aber wir respektieren ihn auch. Uns interessiert, was Sie zum Austritt bewogen hat.

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Service

Diakon Richard Bannert; Foto: Ev. Kirchenkreis Duisburg Diakon Richard Bannert; Foto: Ev. Kirchenkreis Duisburg

Das evangelische Kirchenparlament tagte in Meiderich

Ehrenamtliche für die Duisburger Notfallseelsorge

Pfarrrinnen und Pfarrer der Notfallseelsorge begleiten die Duisburger Polizei und Feuerwehr beim Überbringen von Todesnachrichten, leisten Beistand bei plötzlichen Todesfällen und betreuen Menschen mit seelischen Schockreaktionen. Der wichtige Dienst ist unter den aktuellen Bedingungen zuverlässig nicht mehr zu besetzen. Dies berichtete Richard Bannert den Delegierten der Duisburger Synode. 

Diakon Bannert, seit vielen Jahren ehrenamtlicher Koordinator der Duisburger Notfallseelsorge (NFS), erstatte den Synodalen - den Pfarrerinnen und Pfarrern, den gewählten Presbyterinnen und Presbytern der Kirchengemeinden und den berufenen Mitgliedern - einen Zwischenbericht zur Umgestaltung der Duisburg Notfallseelsorge. Den Auftrag zu den Planungen einer neuen Konzeption der NFS hatte die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg vor einem Jahr erteilt. Der damalige Bericht klang wie ein Alarmzeichen: Aufgrund geringer werdender Pfarrstellen, steigender Belastungen Pfarrerinnen und Pfarrern sei „die Gewährleistung der bisherigen Arbeit der Notfallseelsorge im Kirchenkreis auf Dauer nicht mehr aufrecht zu erhalten“. Es entstünden große Lücken im Dienstplan, die selbst durch doppelte und mehrfache Dienste Einzelner nicht mehr zu schließen seien. Wer den Bereitschaftsdienst und damit das Handy der Notfallseelsorge für eine Woche übernimmt, muss seine anderen Aufgaben möglichst auf die Kollegen verteilen; man kann eine Taufe oder Beerdigung nicht abbrechen, weil der nächste Einsatz hereinkommt. Bei der Personalknappheit im kirchlichen Dienst ist das oft gar nicht so einfach. Diese Situation werde sich durch zunehmende Ruhestände von Pfarrerinnen und Pfarrern noch verschärfen. Zwar sind auch katholische Seelsorger und Kolleginnen und Kollegen der evangelischen Gemeinden der anderen Kirchenkreise auf dem Stadtgebiet Duisburgs mit im Boot der Notfallseelsorge, das sind jedoch nur Wenige. Im Wesentlichen wird dieser wichtige Dienst jedoch vom Evangelischen Kirchenkreis Duisburg getragen. Diakon Bannert, seit vielen Jahren ehrenamtlicher Koordinator der Duisburger Notfallseelsorge (NFS), erstatte den Synodalen - den Pfarrerinnen und Pfarrern, den gewählte Presbyterinnen und Presbyter der Kirchengemeinden und den berufenen Mitgliedern - einen Zwischenbericht zur Umgestaltung der Duisburg Notfallseelsorge. Den Auftrag zu den Planungen einer neuen Konzeption der NFS hatte die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg vor einem Jahr erteilt. Der damalige Bericht klang wie ein Alarmzeichen: Aufgrund geringer werdender Pfarrstellen, steigender Belastungen Pfarrerinnen und Pfarrern sei „die Gewährleistung der bisherigen Arbeit der Notfallseelsorge im Kirchenkreis auf Dauer nicht mehr aufrecht zu erhalten“. Es entstünden große Lücken im Dienstplan, die selbst durch doppelte und mehrfache Dienste Einzelner nicht mehr zu schließen seien. Wer den Bereitschaftsdienst und damit das Handy der Notfallseelsorge für eine Woche übernimmt, muss seine anderen Aufgaben möglichst auf die Kollegen verteilen; man kann eine Taufe oder Beerdigung nicht abbrechen, weil der nächste Einsatz hereinkommt. Bei der Personalknappheit im kirchlichen Dienst ist das oft gar nicht so einfach. Diese Situation werde sich durch zunehmende Ruhestände von Pfarrerinnen und Pfarrern noch verschärfen. Zwar sind auch katholische Seelsorger und Kolleginnen und Kollegen der evangelischen Gemeinden der anderen Kirchenkreise auf dem Stadtgebiet Duisburgs mit im Boot der Notfallseelsorge, das sind jedoch nur Wenige. Im Wesentlichen wird dieser wichtige Dienst jedoch vom Evangelischen Kirchenkreis Duisburg getragen.

Verwaltungsleiterin Svenja Stepper; Foto: Ev. Kirchenkreis Duisburg Bild-LupeVerwaltungsleiterin Svenja Stepper; Foto: Ev. Kirchenkreis Duisburg

Beim zweiten großen Tagesordnungspunkt ging es um die kreiskirchliche Verwaltung. Svenja Stepper, die im Synodalgottesdienst dieser Tagung auch offiziell als Geschäftsführerin eingeführt wurde, erstattete den Delegierten und den Gästen der Synode Bericht über die seit gut zwei Jahren stattfindende Verwaltung von Mietobjekten durch eine Fremdfirma. Zudem erläuterte sie, nach welchen Kriterien ein zukünftiger Verwaltungskostenschlüssel gebildet werden soll. In vielen Kirchenkreise stellt sich im Zuge der Neustrukturierung von Verwaltungen, die das landeskirchliche Recht einfordert, derzeit die Frage der Verteilung der entstehenden Verwaltungskosten auf die Mandanten, d.h. also die Gemeinden, Werke und Einrichtungen, die die Dienste der Verwaltung in Anspruch nehmen. Die Synodalen votierten einstimmig für einen differenzierten Katalog von Leistungsparametern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen der Verwaltung. Aufgrund dieser Kriterien werden die meisten Gemeinden weniger Geldmittel für Verwaltungskosten aufbringen müssen. Das Ersparte wird allerdings durch die aktuellen Tarifkostensteigerungen wieder aufgezehrt.

Wahlen: Gegen Ende der Tagung gaben die Delegierten aus Kirchenkreis und Gemeinden u.a. zu diesen Wahlen ihre Stimmen ab: Den Synodalauftrag „Fremdsprachige Gemeinden“ übernehmen nun die Pfarrer Sören Asmus und Tijmen Aukes. Vorsitzender des Fachausschusses Diakonie wurde Pfarrer Martin Winterberg. Zum Vorsitzenden des Fachausschusses Gottesdienst, Theologie und Kirchenmusik wurde Pfarrer Jürgen Muthmann, zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Pfarrerin Ute Sawatzki gewählt. Vorsitzender des Fachausschusses Verwaltung wurde Jörg Hoffmann; zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Heidelinde Kloppert gewählt.

Die Synode des Evangelischen Kirchenkreis Duisburg kommt das nächste Mal am 16. und 17. November 2018 zu einer Tagung zusammen.

 

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09.06.2018



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