Gottesdienste

Im Kalender finden Sie die Termine für Gottesdienste in den Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg. Ebenso finden Sie aber auch die Gottesdienste in Krankenhäusern und Einrichtungen.

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Veranstaltungen

Konzerte, Musik, besondere Gottesdienste, Kulturveranstaltungen etc.

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Kircheneintritt

Wir laden Sie ein, neue Erfahrungen mit Gemeinde, Glaube und Gott zu suchen. Wir laden Sie herzlich ein, Mitglied in der Evangelischen Kirche zu werden.

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Diakonie in Duisburg

Die Diakonie der evangelischen Kirche in Duisburg bietet Rat, Hilfe und Unterstützung in allen Lebenslagen und ist in sämtlichen Bereichen der sozialen Arbeit tätig.

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Losung für den 19.03.2019

Alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, dein Heiland bin und dein Erlöser. Jesaja 49,26

Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen alle, die sie fanden, Böse und Gute; und der Hochzeitssaal war voll mit Gästen. Matthäus 22,2.10

Umfrage zum Kirchenaustritt

Sie sind aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Wir bedauern Ihren Schritt, aber wir respektieren ihn auch. Uns interessiert, was Sie zum Austritt bewogen hat.

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Service

Foto: www.goering-eckardt.de; H. Weber Foto: www.goering-eckardt.de; H. Weber

Kanzelrede in der Salvatorkirche mit Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckardt

„Klimagerechtigkeit - mehr als eine Utopie!“

Die Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, haben am stärksten unter seinen Folgen zu leiden. Katrin Göring-Eckardt fordert daher, dass der Klimawandel als Fluchtgrund anerkannt wird, und setzt sich leidenschaftlich für Klimagerechtigkeit ein. Auch darüber spricht die Politikerin am Sonntag, 17. März 2019 in ihrer einer Kanzelrede in der Duisburger Salvatorkirche. 

Sie setzt ihren Vortrag unter den Hoffnung weckenden Titel „Klimagerechtigkeit - mehr als eine Utopie!“. Diese Kanzelrede ist Teil des Programms der 40. Duisburger AKZENTE, in denen es um das Thema „UTOPIEN“ geht. Diese, so formuliert die Politikerin in der Kernthese zu ihrer Kanzelrede vorab, seien immer „Sehnsuchtsort, Inspirationsquelle, Handlungsmotivation. Klimagerechtigkeit ist all dies, aber noch viel mehr: sie ist Voraussetzung für den Frieden auf der Welt und die größte Herausforderung unserer Tage. Utopien möchte man gerne Wirklichkeit werden lassen. Klimagerechtigkeit müssen wir Wirklichkeit werden lassen. Und obwohl allzu viele rückwärtsgewandte Haltungen, Maßnahmen, Investitionen und weltweite politische Entwicklungen einen manchmal schier zur Verzweiflung bringen - es gibt allerorts Zeichen der Hoffnung, dass Menschen kleine und große Schritte in die Richtung der Bewahrung der Schöpfung gehen.“ Den musikalischen Rahmen der Kanzelrede gestalten u.a. mit Arien aus Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ Sopranistin Lena Maria Kramer und Marcus Strümpe am Klavier und an der Orgel. Die Kanzelrede beginnt um 17 Uhr, Einlass ist bereits um 16 Uhr. Das Platzangebot ist beschränkt, der Eintritt ist frei.

Katrin Göring-Eckardt  ist seit 2013 Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag. Sie ist seit 1998 Mitglied des Bundestages, war von 1998 bis 2013 Parlamentarische Geschäftsführerin, Fraktionsvorsitzende und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Katrin Göring-Eckardt ist seit 2007 Mitglied im Vorstand des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentags (DEKT) und war Präsidentin des 33. DEKT 2011 in Dresden; von 2009 bis Oktober 2013 war sie Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Das Format Kanzelreden hat der Evangelische Kirchenkreis Duisburg anlässlich des 400 jährigen Jubiläums der 1. Reformierten Generalsynode entwickelt, die vom 7. bis 11. September 1610 in der Salvatorkirche tagte. Diese Synode hat nicht nur bleibend die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland geprägt, sondern hat auch erstmals in der Geschichte der Kirchen Nicht-Theologen auf Augenhöhe und gleichberechtigt in Entscheidungsprozesse einbezogen. Dieser Impuls wurde in den Kanzelreden aufgenommen, wo gezielt Nicht-Theologen gebeten werden, zu relevanten gesellschaftlichen Entwicklungen das Wort zu ergreifen. Dies haben seit 2010 u. a. Charlotte Knobloch, Dr. Jürgen Schmude, Fritz Pleitgen, Manni Breuckmann, Prof. Dr. Udo Di Fabio, Kai Magnus Sting, Prof. Dr. Norbert Lammert, Dr. Gregor Gysi und zuletzt Islamwissenschaftlerin und Publizistin Lamya Kaddor getan. 

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08.03.2019



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