Gottesdienste

Im Kalender finden Sie die Termine für Gottesdienste in den Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg. Ebenso finden Sie aber auch die Gottesdienste in Krankenhäusern und Einrichtungen.

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Veranstaltungen

Konzerte, Musik, besondere Gottesdienste, Kulturveranstaltungen etc.

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Kircheneintritt

Wir laden Sie ein, neue Erfahrungen mit Gemeinde, Glaube und Gott zu suchen. Wir laden Sie herzlich ein, Mitglied in der Evangelischen Kirche zu werden.

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Diakonie in Duisburg

Die Diakonie der evangelischen Kirche in Duisburg bietet Rat, Hilfe und Unterstützung in allen Lebenslagen und ist in sämtlichen Bereichen der sozialen Arbeit tätig.

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Losung für den 18.06.2019

Der HERR sprach zu Jeremia: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. Jeremia 1,9

So nehmt nun zu Herzen, dass ihr euch nicht sorgt, wie ihr euch verteidigen sollt. Denn ich will euch Mund und Weisheit geben. Lukas 21,14-15

Umfrage zum Kirchenaustritt

Sie sind aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Wir bedauern Ihren Schritt, aber wir respektieren ihn auch. Uns interessiert, was Sie zum Austritt bewogen hat.

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Service

Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg

Tagung der Synode Juni 2019

„Frieden“ im Mittelpunkt der Tagung des evangelischen Kirchenparlamentes

Die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg ist vergleichbar mit einem Parlament auf politischer Ebene. Dessen Abgeordnete sind Pfarrerinnen und Pfarrer, gewählte Presbyterinnen und Presbyter der 15 Kirchengemeinden sowie berufene Mitglieder, die gemeinsam den Kirchenkreis leiten. Bei der diesjährigen Frühjahrstagung steht das Thema „Frieden“ im Mittelpunkt.

Als Material für die Beratungen haben die Synodalen im Vorfeld mit ihren Unterlagen die Broschüre „Auf dem Weg zum gerechten Frieden“ erhalten. Nach dem um 18 Uhr beginnenden Abendmahlsgottesdienst am Freitag, 14. Juni 2019 in der Duisserner Notkirche, Martinstr. 37, geht es in der benachbarten Lutherkirche an diesem Abend im Plenum und später in Arbeitsgruppen ausschließlich um dieses Friedenswort der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Es wurde anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 erstellt und dient nun als Diskussionsimpuls für Kirchenkreise, Gemeinden, Gremien und Gruppen innerhalb der EKiR. Vor den Beratungen stellt Kirchenrätin Anja Vollendorf die Schrift in einem Kurzvortrag vor.

Die Synodalen setzen am Samstag, 15. Juni 2019 die Tagung mit der um 9 Uhr beginnen Andacht in der Lutherkirche fort. Am Anfang stehen die Berichte über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Kirchenkreis sowie den drei Regionen Nord, Mitte und Süd, zu denen sich die Gemeinden des Kirchenkreises zusammengeschlossen haben. Zur Abstimmung sind die Delegierten beim Tagesordnungspunkt Notfallseelsorge aufgerufen. Nach der Problemanzeige bei der Besetzung der Dienst in der Notfallseelsorge auf der Frühjahrstagung vor einem Jahr wird der Synode eine Konzeption vorgelegt, die neben den Pfarrerinnen und Pfarrer auch den Einsatz von Ehrenamtlichen vorsieht. Zur Begleitung und Koordination dieser wichtigen Arbeit wird eine hauptamtliche Stelle als unbedingt notwendig erachtet. Die Synode wird entscheiden, ob sich der Kirchenkreis Duisburg mit bis zu 50% an der Finanzierung einer solchen hauptamtlichen Stelle beteiligt. Weitere Kooperationspartner für das Arbeitsgebiet sollen gesucht werden.

Entscheiden werden die Synodalen zudem, ob das Superintendentenamt im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg künftig im Hauptamt ausgeübt werden soll. Da im November 2020 die Neubesetzung der Position des Superintendenten ansteht, ist dies die Gelegenheit für die Synodalen Vor- und Nachteile von Hauptamt und Nebenamt des Superintendenten abzuwägen. Superintendent Armin Schneider, der im Sommer 2020 65 Jahre alt wird und dann in den Ruhestand geht, arbeitet nach dem alten Modell, wonach Dreiviertel der Arbeitszeit für die Führung des Kirchenkreises, ein Viertel für Aufgaben in der Heimatgemeinde bzw. in der kreiskirchlichen Pfarrstelle verwendet werden. Die Diskussion dieses Themas hatte Superintendent Schneider selbst in seinem letzten Jahresbericht November 2018 vorgeschlagen. Er führte an, dass für das Hauptamt-Modell die enorme Fülle von Aufgaben spreche, die ein Superintendent zu bewältigen hat. Darüber hinaus könne die Unabhängigkeit von der Gemeindearbeit auch ein Vorteil sein.

Schließlich können die Synodalen mit ihrer Stimme auch den Weg zur Neubesetzung der Stelle des kreiskircheichen Jugendreferates ermöglichen. Sie ist nur eine Teil eines Maßnahmenbündels zum Thema Jugendarbeit, das der Synode zur Beratung vorgelegt wird.   

Auch gegen Ende der Tagung werden die Delegierten aus Kirchenkreis und Gemeinden dazu aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben: Es gibt Nachwahlen für den Fachausschuss Verwaltung, den Nominierungsausschuss und den Kirchensteuerverteilungsausschuss. Das Ende der Beratungen ist für 15.30 Uhr vorgesehen. Die Tagung ist öffentlich; Interessierte sind herzlich zur Feier des Gottesdienstes und zur Teilnahme an der gesamten Tagung eingeladen. Auch die Teilnahme an den Arbeitsgruppen ist für Gäste der Kreissynode möglich.

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07.06.2019



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