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Elia sprach zu allem Volk: Kommt her zu mir! Und als alles Volk zu ihm trat, baute er den Altar des HERRN wieder auf, der zerbrochen war. 1.Könige 18,30

Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander. Römer 14,19

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Das Sommercafé in Obermarxloh; Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg, Reiner Terhorst Das Sommercafé in Obermarxloh; Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg, Reiner Terhorst

Leckere Urlaubsnachmittage im Obermarxloher Sommercafé

„Einmal wie immer bitte“

Geschirr klappert, es duftet nach frisch Gebackenem, und fröhliches Stimmengewirr füllt den Hof. Nicht nur Insidern ist klar: Das Sommercafé der evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh an der Wittenberger Straße 15 inmitten der idyllischen Siedlung „Frauenwiese“ hat sonntags wieder seine Türen geöffnet.

Am Anfang stand die Idee, und die wurde schnell in die Tat umgesetzt: Die Gemeinde hatte vor einigen Jahren ein neues Familienzentrum errichtet, direkt neben der Lutherkirche und dem blau angestrichenen Pfarrhaus, das seitdem im Volksmund liebevoll „Unser Blaues Haus“ genannt wird. Durch die Gebäudeanordnung entstand ein großzügiger Innenhof. „Den müssen wir doch irgendwie sinnvoll nutzen“, dachten sich Pfarrerin Birgit Brügge und Presbyter Olaf Pütz. So wurde das Sommercafé für Spaziergänger und Radfahrer auf den Weg gebracht. Schnell fanden sich ehrenamtlich engagierte Menschen aus der Gemeinde, um da mitzumachen.
„Zu Anfang waren wir wohl unsere besten Gäste“, lacht Jona Lauterjung, Sohn der Pfarrerin, „aber dann hat sich das immer mehr herumgesprochen.“ Den wechselnden Café-Teams bereite das immer Freude, die Gäste zu bewirten. Auch ihm selbst, denn oft packt er mit an, obwohl er inzwischen in Frankfurt lebt und arbeitet. „Das ist ja keine Weltreise“, meint er, und die Logistik wie Bestellungen und Buchführung mache er ohnehin weiter. Jetzt ist das Sommercafé schon in seinem vierten Erfolgsjahr. Stets kommen neue Gäste hinzu, aber es gibt auch viele Dauer- und Stammgäste. Wie aufs Stichwort kommt ein älterer Herr in den Innenhof und sagt zu Elsbeth Mross, eine der Ehrenamtlichen: „Einmal wie immer bitte.“ Sie bringt ihm den Kaffee und die Waffel mit Eis, heißen Kirschen und Sahne und hält gern ein kleines „Schwätzchen“ mit ihm.
Das „Sommercafé am Blauen Haus“ hat in der Ferienzeit immer sonntags von 12 bis 17 Uhr seine einladenden Pforten geöffnet. Auf Wunsch einiger Gäste hängt man in diesem Jahr sogar noch einen Sonntag dran, so dass man sich nicht nur am 11., 18. und 25. August, sondern auch am 1. September einen „leckeren Urlaubsnachmittag“ in Obermarxloh gönnen kann.
Mittlerweile kommen auch komplette Radfahrgruppen. Diese können ihre Fahrräder in Sichtweite des Cafés abstellen. Aufsteller am benachbarten Emscher-Radweg weisen Besuchern den Weg. Bestens eignet sich das Sommercafé auch für Familien, denn die Kinder können die Spielgeräte auf dem Außengelände nutzen.
Das Angebot ist nicht klein, denn es gibt zu günstigen Preisen Snacks und Erfrischungen, wie Wasser, Softdrinks, Weißbier, Radler, Kaffee und Tee. Hot Dogs sind der Renner für den herzhaften Geschmack, Eis und Waffeln für den süßen. Es gibt auch immer selbstgebackene Kuchen. „Unsere Küsterin Silvia Fürmann ist da schon Back-Weltmeisterin“, berichtet Jona Lauterjung und legt Wert darauf festzustellen, dass der gesamte Erlös komplett der Gemeindearbeit zugutekomme: „Was anzuschaffen und zu bezahlen gibt es ja eigentlich immer.“

Text und Bild: Reiner Terhorst

Zur Internetseite der Gemeinde: www.bonhoeffer-gemeinde.org

 

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07.08.2019



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