Gottesdienste

Im Kalender finden Sie die Termine für Gottesdienste in den Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg. Ebenso finden Sie aber auch die Gottesdienste in Krankenhäusern und Einrichtungen.

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Veranstaltungen

Konzerte, Musik, besondere Gottesdienste, Kulturveranstaltungen etc.

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Kircheneintritt

Wir laden Sie ein, neue Erfahrungen mit Gemeinde, Glaube und Gott zu suchen. Wir laden Sie herzlich ein, Mitglied in der Evangelischen Kirche zu werden.

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Diakonie in Duisburg

Die Diakonie der evangelischen Kirche in Duisburg bietet Rat, Hilfe und Unterstützung in allen Lebenslagen und ist in sämtlichen Bereichen der sozialen Arbeit tätig.

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Losung für den 26.01.2021

Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt? Jeremia 23,29

Jesus spricht: 

Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Lukas 12,49

Der Direkte Draht

Unsere PDF-Adressbroschüre aus dem Bereich der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie in Duisburg

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Umfrage zum Kirchenaustritt

Sie sind aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Wir bedauern Ihren Schritt, aber wir respektieren ihn auch. Uns interessiert, was Sie zum Austritt bewogen hat.

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Service

Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg

Onlinegottesdienste & Co

Gemeindeleben im Lockdown

Auf dieser Interentseite gibt es Informationen, wie sich die Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg während des Lockdowns online und über andere Wege an die Menschen wenden. Hier gibt es auch die Links zu den Internetseiten aller Gemeinden.

 

Da immer wieder neue Angebote und Onlinegottesdienste in den Gemeinden hinzukommen, bitten wir darum, für aktuelle Infos die jeweiligen Gemeindeseiten zu besuchen; hier ist eine Linkliste:
 

Links zu den Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg:

 


 

Service-Telefon der evangelischen Kirche

(26.01.2021)

„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende des Servicetelefons der evangelischen Kirche in Duisburg in normalen Zeiten während der Bürozeiten – dies ist jetzt leider nicht der Fall. Das kostenfreie Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg (Rufnummer 0800 / 12131213) ist aber auch während der Corona-Virus-Krise immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte: Am 1. Februar 2021 ist Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand aus der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl am Hörer des Servicetelefons.

 


 

Die neue Geschäftsführerin der Diakonie muss es im Lockdown langsam angehen

(25.01.2021)

Julia Beier (34) ist die neue Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes in Duisburg. Morgens fährt die promovierte Theologin mit dem Zug aus ihrem Wohnort Düsseldorf bis zum Duisburger Hauptbahnhof. Die Diakonie hat 120 Einsatzorte über die ganze Stadt verteilt, schon in der Bahnhofshalle könnte sie also bei einem davon, der ökumenischen Bahnhofsmission, vorbeischauen. „Kann ich leider nicht, weil wir ja immer noch Lockdown haben“, bedauert sie. Dabei würde sie nichts lieber tun, als ganz schnell so viele Bereiche wie möglich aus eigener Anschauung kennenzulernen. Zwar hat sie auch jetzt in Begleitung ihres Vorgängers Stephan Kiepe-Fahrenholz schon etliche Besuche gemacht, um die gewachsenen Strukturen kennenzulernen, die das Diakonische Werk heute ausmachen. Aber mit Maske auf Abstand vorgestellt zu werden, ist einfach nicht dasselbe, als sich selber nach Herzenslust umschauen zu können. Sie muss Geduld haben. Und denkt dabei schon mal über die Stadt nach, in der sie nun viel Zeit verbringen wird. „Ich staune, wie sehr sich die Duisburger Innenstadt in den letzten Jahren baulich verändert hat“, sagt Beier, und schwärmt von der tollen Blickachse über die schwebenden Wiesen bis zum Stadttheater, „die Stadt ist lebendig und in Bewegung, das gefällt mir richtig gut.“

Die letzten sieben Jahre hat sie im beschaulicheren Königswinter im Johannes-Albers-Bildungsforum die politische Erwachsenenbildung verantwortet. „Ich wollte aber gerne wieder mehr mit der Theologie zu tun haben, deshalb habe ich mich auf die Stelle in Duisburg beworben, obwohl ich keine Diakonieerfahrung habe“, erklärt sie. Nun freut sie sich über ihre Chance. Sie hätte sich zu ihren Unizeiten in Köln und Bonn auch vorstellen können, Pfarrerin zu werden. Dann hat sie aber doch ein Lehramtsstudium vorgezogen und später über einen Text der alten Kirche promoviert, den sie zunächst selber aus dem lateinischen Original übersetzen musste. „Genauer wollen Sie das wirklich nicht wissen, glauben Sie mir“, schmunzelt sie und fügt quasi entschuldigend hinzu, Latein sei schon auf der Schule ihr absolutes Lieblingsfach gewesen.

Demnächst wird sie ihre ersten Sitzungen in neuer Position leiten. Die Funktion der Sprecherin der AG der Wohlfahrtverbände hat sie als neue Geschäftsführerin des größten Duisburger Wohlfahrtsverbandes von ihrem Vorgänger übernommen. Und sie wird die Diakonische Konferenz leiten, in der sich Vertreter der evangelisch organisierten Kliniken, Altenheime, Beratungsstellen und Qualifizierungsangebote zusammensetzen und miteinander austauschen.

Was es in Zukunft zu besprechen geben wird? „Wir werden erst nach der Pandemie genau sagen können, wer hier in Duisburg konkret in welche Not geraten ist und wie viele Schäden dadurch entstanden sind“, sagt sie ernst.

Wenn Julia Beier gerade nicht arbeitet, dann kocht sie mit ihrem Partner gern was Verrücktes. Vegetarisch muss es sein. Beier ist ganz allmählich aus dem Fleischkonsum ausgestiegen. Exotisch darf es sein. Die Düsseldorfer Läden oder ersatzweise wenigstens das Netz nach einer mittelamerikanischen Wurzelknolle oder einer japanischen Würzsauce zu durchstöbern, gehört dabei schon zum Spaß dazu. 

Text: Sabine Merkelt-Rahm

 

 


 

Infoabend zum FSJ

(25.01.2021)

Warum ein Freiwilligendienst (FSJ) für viele sinnvoll ist, können Lars Allofs (0203 / 2951-2841; l.allofs@ebw-duisburg.de) und René Lehmann (0203 / 2951-2842; r.lehmann@ebw-duisburg.de) vom Evangelischen Bildungswerk Duisburg ganz genau sagen. Die beiden informieren junge Menschen - gerne auch deren Angehörige und Freunde -, welche Vorteile ein Freiwilligendienst mit sich bringt und in welchen Einsatzbereichen ein Engagement möglich ist. Am 3. Februar 2021 ist es wieder soweit und Interessierte können mit Lars Allofs und René Lehmann um 18 Uhr direkt und persönlich darüber reden: Das Treffen gibt es wieder als Videokonferenz, bei der alle im Internet zusammenkommen. Wer dabei sein will, muss sich vorab anmelden, damit ein Einladungslink per Mail verschickt werden kann. Mehr Infos gibt es unter www.fsj-duisburg.de.

 

 


 

Wo Grenzen überschritten werden, wird das Begehren gefährlich
Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

(25.01.2021)

Mit einem ökumenischen Gottesdienst wird in Duisburg der Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung von Auschwitz vor 76 Jahren gedacht. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der am Sonntag, 31. Januar 2021 um 16 Uhr im Internet auf dem Youtube-Kanal „Evangelisch in Duisburg“ zu sehen ist, steht wie in den Vorjahren eines der zehn Gebote. Diesmal ist es das Gebot „Du sollst nicht begehren!“, zu dem Rainer Hoffmann von der Jüdischen Gemeinde aus der Thora liest und Pfarrer Roland Winkelmann, Stadtdechant der Katholischen Kirche in Duisburg, predigt. 

Für Pfarrer Winkelmann ist dieses Gebot gerade jetzt in der Corona-Zeit aktueller Hinweis. „Vieles ist uns genommen und nur eingeschränkt oder gar nicht möglich, wir begehren Normalität und Freiheit. Das ist auch nicht zu verurteilen, aber wo sind die Grenzen meines Begehrens? Da wo ich Grenzen überschreite oder gar andere gefährde, wird das Begehren gefährlich.“ Seine Predigt ist nach dem Gottesdienst auf den Internetseiten www.stadtkirche-duisburg.de und www.kirche-duisburg.de als PDF nachzulesen. Ein Ausdruck der Predigt wird gerne und kostenfrei zugeschickt (Tel.: 0203 29513500).

Wegen der Corona-Pandemie kann der Gottesdienst diesmal nur im Netz begangen werden. Für die Organisatoren des Gottesdienstes ist es wichtig, mit dem digitalen Gottesdienst ein Zeichen zu setzen. „Das Gedenken der Befreiung von Auschwitz und der Opfer des Nationalsozialismus wird nicht pausieren, auch nicht im Coronajahr“ sagt Pfarrern Sarah Süselbeck, Vorsitzende der  Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V. „Und auch wenn es dabei nicht zur gewohnten und schönen direkten Begegnung mit anderen kommen kann, sind wir sicher, dass der Gottesdienst die Menschen an den Monitoren miteinander verbinden wird.“

Anlässlich des internationalen Holocaustgedenktages am 27. Januar laden in jedem Jahr Ende dieses Monats folgende Organisatoren zu einem gemeinsamen Gottesdienst in Duisburg ein: die Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V., der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, die Katholische Kirche Duisburg, die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage in Duisburg und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).

 

 


 

Mitmachen bei der Aktion #lichtfenster

(22.01.2021)

Menschen stellen jeden Freitag bei Einbruch der Dunkelheit ein Licht ins Fenster und bringen damit zum Ausdruck, dass sie an die Menschen in den Altenheimen und alle einsamen Menschen, und an die während der Pandemie Verstorbenen und ihre Angehörigen denken. Der Evangelische Kirchenkreis Duisburg unterstützt diese Aktion des Bundespräsidenten und ruft zum Mitmachen auf.

Die Aktion #lichtfenster des Bundespräsidenten hat auch die Unterstützung von Dr. Christoph Urban. Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg will sich selbst an der Aktion beteiligen und hat heute auch Gemeinden, Einrichtungen und Werke eingeladen, jeden Freitag mit einem Licht im Fenster ein Zeichen im Sinne von #lichtfenster zu setzen. Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg ist auch schon mit dabei: So wie heute, am 22. Januar 2021 Pfarrer Winterberg, wird im Rahmen der Aktion #lichtfenster jeden Freitagabend jemand eine Kerze in der Salvatorkirche anzünden.

 

 

 


 

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott helfe
Interaktiver Online-Gottesdienst aus Obermeiderich

(22.01.2021)

Im Online-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich am 31. Januar 2021 können Besucherinnen und Besucher mit einem Klick am Monitor aussuchen, ob die Predigt aufbauender oder Trost spendender fortgesetzt werden soll.

Für diesen interaktiven Gottesdienst hat sich Prädikant André Welters einen besonderen Clou ausgedacht. Die Predigt, die er hält, bereitet er so vor, dass sie inhaltlich in verschiedene Richtungen geht und auch endet. Und diese verschiedenen Predigtstränge werden aufgezeichnet, so dass Nutzerinnen und Nutzer an drei verschiedenen Stellen im Gottesdienst mit einem Klick auswählen können, wie die Predigt weitergehen soll. Zu dieser Idee, die jetzt neu in Obermeiderich ausprobiert wird, passt auch das Predigtthema: André Welters spricht über „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott helfe.“ Ob es eine Wahrheit gibt, ob man sich die Wahrheit aussuchen kann und wie Gott bei der Wahrheit helfen kann, erfahren alle die am 31. Januar 2021 ab 11 Uhr auf der Internetseite www.obermeiderich.de den Link zum interaktiven Gottesdienst anklicken.

In der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) können ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende auf Antrag des Presbyteriums nach landeskirchlichen Vorbereitungskursen ordiniert und in den Dienst der Prädikantin oder des Prädikanten berufen werden. André Welters wurde zu diesem Dienst als Prädikant von der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich berufen („Prädikant“ heißt übersetzt nichts anderes als „Prediger“).  

 


 

Der festliche Abschied wird nachgeholt

(22.1.2021)

Fast 40 Jahre lang war Winfried Mück Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-Ost. Dass er nun Ende Januar nicht mit einem festlichen Gottesdienst von seinem Amt entpflichtet und in den Ruhestand verabschiedet werden kann, schmerzt die Mitglieder des Presbyteriums, denn es gibt in dem Leitungsgremium und in der Gemeinde kaum Menschen, die bei wichtigen Phasen in ihrem Leben nicht von Pfarrer Mück begleitet worden sind. 

Aber die Presbyteriumsmitglieder und Mitarbeitenden und Ehrenamtliche der Gemeinde, wissen genau, dass sobald Gottesdienste wieder gefeiert werden können, in einem der ersten Winfried Mück dort der gebührende Abschied und Dank in festlichem Rahmen – und dann vielleicht auch mit Händedruck und Umarmung – ausgesprochen werden wird. Denn die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-Ost hat Winfried Mück viel zu verdanken.

Offiziell in sein Amt als Pfarrer eingeführt wurde Winfried Mück in Neudorf-Ost zwar erst 1983, doch den Menschen war er da schon kein Unbekannter, denn schon seit 1981 war er dort als Hilfsprediger tätig gewesen. Er hatte damals schon, „wie man während des Gottesdienstes und der anschließenden Feier merken konnte, in dieser Zeit die Gemeinde bereits für sich gewonnen“, so schrieb 1983 die damalige Pressereferentin der evangelischen Kirche, die Gast bei den Einführungsfeierlichkeiten war.  

Die Kirchmeisterin der Gemeinde, Annette Schmidt, kennt Pfarrer Mück bereits seit 1981 und ist selbst von ihm konfirmiert und schließlich auch getraut worden. Auch ihre inzwischen 13jährige Tochter hat Pfarrer Mück im Gemeindezentrum Wildstraße getauft – die Konfirmation ist allerdings im letzten Jahr - wie so vieles - den Corona-Beschränkungen zum Opfer gefallen.

„Gerade die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Gemeinde lag Pfarrer Mück immer am Herzen und im Blut“ weiß Claudia Basel, die stellvertretende Vorsitzende des Presbyteriums. Die lebendigen und quirligen Familiengottesdienste, die lustigen Kinderbibelwochen und-Tage sowie den Gitarrenunterricht mit Pfarrer Mück kennt auch sie noch aus ihrer eigenen Kindheit. So ist es nicht verwunderlich, dass die Gemeinde seit je her und bis heute über Pfarrer Mück durch Projekte und gemeinsame Aktivitäten ausgezeichnete Kontakte zur nahegelegenen Grundschule hat und sehr stolz ist, auf den gemeindeeigenen Musikkindergarten „Wilde 13“.

„Dass die Gemeinde Duisburg Neudorf-Ost heute gut aufgestellt ist und ein wunderbares, einladendes Gemeindezentrum hat, ist nicht zuletzt der Verdienst von Pfarrer Mück,“ so Reinhard Schmidt, stellvertretender Kirchmeister der Gemeinde, „auch wenn dies einen Abschied der Gemeinde vom zweiten Gemeindehaus in der Bürgerstraße bedeutete.“ Pfarrer Mück habe maßgeblich dazu beigetragen, dass die beiden Gemeindeteile über die Zeit eine Einheit bildeten. Als das Gemeindehaus an der Bürgerstraße 2005 aufgegeben wurde, war es Pfarrer Mück, der die Gemeinde zum Zusammenhalt motivierte und am einzigen Treffpunkt an der Wildstraße versammelte, erinnert sich Ruth Eickmann-Knitter, Vorsitzende des Diakonieausschusses. Gerade den älteren Gemeindegliedern fiel der Abschied nicht leicht und Pfarrer Mück leistete in dieser Zeit nicht nur Überzeugungs- sondern auch viel Seelsorgearbeit. Denn zu den vielen „kleinen“ und selbstverständlichen Aufgaben eines Pfarrers wie Gottesdienste, Taufen, Seelsorge, Beerdigungen, Konfirmandenunterricht oder Gremienarbeit kam das Anfang der 2000er Jahre begonnene Langzeit- und Großprojekts des kompletten Umbaus des 1936 erbauten Gemeindehauses an der Wildstraße. Es entstand schließlich über die Zeit ein rundum modernisiertes und modernes Gemeindezentrum mit einem lichtdurchfluteten Kirchsaal, ansprechenden Gemeinderäumen und Büros, Küche, einem weiteren großen Multifunktionsraum und dem angegliederten Musikkindergarten, die „Wilde 13“. Das Gemeindezentrum ist mit der Anerkennung „bester Bau am Niederrhein 2006“ ausgezeichnet.

„Mit seiner gelungenen Verbindung zwischen Alt- und Neubau, Tradition und Vision bringt es auf seine Art zum Ausdruck, was uns wichtig ist“, heißt nicht ohne Stolz auf der Internetseite der Gemeinde www.neudorf-ost.de.

„Eine einladende, zugehende und ausstrahlende Gemeinde für die Menschen in unserem Stadtteil und in der Stadt zu sein“ ist das gelebte Gemeindeleitbild. In der Kirchengemeinde Neudorf-Ost geht es nun darum, eine Nachfolge für Pfarrer Mück zu finden, die diese Ziele ebenso mit Herzblut und großem Einsatz anstrebt.

 

 


 

Hoffnung klingt über Hochfeld

(20.01.2021)

Glocken sind ganz besondere Musikinstrumente: Sie entstehen aus Feuer, Schweiß und Erz, ertönen allein oder zusammen und aufeinander abgestimmt oft über Jahrhunderte in den Kirchtürmen zu festen Zeiten des Tages, sie geben Orientierung und laden zum Gebet. Die drei Glocken der Pauluskirche in Hochfeld haben eine lange und bewegte  Geschichte hinter sich, aber sie läuten immer noch dreimal täglich; bei einer wird die Hoffnung ganz groß geschrieben.

Die drei Bronzeglocken wurden um 1875 in dem damals noch spitz gedeckten Turm befestigt, doch so wie die gesamte damalige Bauausführung der Pauluskirche eher mangelhaft war, so waren auch die Glocken nicht von besonders guter Qualität. Schon wenige Jahre nach dem Bau der Kirche musste man 1896 umfangreich sanieren. Auch die Glocken wurden umgegossen und neu gehängt, wo sie bis zum Abtransport im Ersten Weltkrieg bleiben durften - die Pauluskirche war ihrer Stimme beraubt.

Im März 1924 wurde das neue Geläut, diesmal gegossene Stahlglocken vom Bochumer Verein, später Teil des Krupp-Konzerns, geliefert. Der Klang über Hochfeld blieb nicht lange, denn 1942 fielen Brandbomben auf das Kirchendach, so dass nur die Kirchen- und Turmmauern noch standen. Die Glocken waren in den Turm gestürzt und hingen dort verklemmt und stumm, bis sie 1948 wieder an ihren Platz in den Turm kamen und sie am 5. September 1948 wieder über dem Stadtteil läuteten.

Seitdem klingen die drei Gussstahlglocken in den Tönen fis, a und h über Hochfeld hinweg. Anlässlich einer Begutachtung im Glockenturm fand sich allerdings eine Besonderheit an der mittleren Glocke: Im Gegensatz zu den andern beiden Glocken hat diese einen Namen. Die Zier trägt den Spruch: „Hoffnung lässt nicht zuschanden werden (Römer 5,5)“, auf der Rückseite der Glocke steht noch einmal das Wort „HOFFNUNG“. Sie ist morgens, mittags und abends zu hören und läutet Hoffnung über Hochfeld.

Die evangelische Gemeinde hat übrigens die Läute-Ordnung der Hochfelder Pauluskirche Mitte Dezember 2020 kurzfristig ergänzt: Bis zum Ende des Lockdowns wird vom Turm der Pauluskirche täglich um 15 Uhr ein Vollgeläut zu hören sein: Im Gedenken an die, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und allen, die unter ihren Folgen leiden. 

Infos zur Pauluskirche und zur evangelischen Gemeinde Hochfeld gibt es im Netz unter  https://hochfeld.ekir.de.

 

 

 


 

Evangelische Gemeinden verzichten weiterhin auf Präsenzgottesdienste

(18.01.2021)

Alle 15 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg verzichten weiterhin darauf, während des Lockdowns Gottesdienste in den Kirchen vor Ort zu feiern. Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Mitarbeitende sind telefonisch zu erreichen und Gemeinden bieten Impulse, Andachten und Gottesdienste im Netz sowie Einkaufshilfen oder Predigten zum Mitnehmen an. Einige Gotteshäuser werden zum Besuch für das stille Gebet geöffnet.

Auch im Lockdown sind Pfarrerinnen und Pfarrer sowie hauptamtliche Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Gemeinden telefonisch zu erreichen und stehen den Menschen mit einem offenen Ohr und den jetzt möglichen Angeboten zur Seite. So gibt es in einigen Gemeinden Predigten zum Mitnehmen, die ausgedruckt vor Gemeindehäusern oder Kirchen in Kästen ausliegen; andere bieten Einkaufshilfen für ältere Gemeindemitglieder an. Außerdem öffnen einige Gemeinden ihre Kirchen zur Einkehr, Besinnung, Kerzenanzünden und stillen Gebet. So ist in der Stadtmitte die Salvatorkirche donnerstags von 10 bis 12 Uhr, dienstags und freitags von 15 bis 17 Uhr und samstags von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Auch die Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd öffnet die Kirchen in Huckingen, Angerhauser Str. 91, und Ungelsheim, Sandmüllersweg 31, vom 18. bis zum 22. Januar und vom 25. bis zum 29. Januar montags bis freitags von 15 bis 17 Uhr zur stillen Einkehr. Außerdem sind die beiden Gotteshäuser am Sonntag, 24. Januar von 10 bis 12 Uhr für eine stille persönliche Andacht geöffnet. Die Seelsorger der Gemeinde werden vor Ort sein und erteilen auf Wunsch den Segen. Im Duisburger Süden ist auch die Großenbaumer Versöhnungskirche während des Lockdown zum stillen Gebet geöffnet – immer sonntags von 10 bis 12 Uhr. Im Duisburger Norden ist an den Januarsonntagen die Hamborner Friedenskirche zum stillen Gebet oder Kerzenanzünden geöffnet - und zwar jeweils von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr. Für Einzelgespräche stehen Pfarrer Jens Dallmann am 24. Januar und Pfarrerin Elke Banz am 31. Januar gerne zur Verfügung.  Wer mag, kann das Gotteshaus auch während der Woche besuchen, denn die Friedenskirche ist zusätzlich an allen Donnerstagen  während des Corona-Lockdowns von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr zum stillen Gebet geöffnet. Bei allen Kirchenbesuchen gilt, dass die Hygieneregeln auf dem gesamten Kirchengelände eingehalten werden müssen und Masken getragen werden müssen.

Schließlich laden Gemeinden aber auch alternativ zu Online-Gottesdiensten ein, manche bieten auch regelmäßig Internetandachten an. Wann und wo die zu sehen sind und Infos zu Angeboten der Gemeinden sind auf der Internetseite www.kirche-duisburg.de zu finden; dort gibt es auch die Links zu allen Gemeindeseiten.

 

 


 

Stilles Gebet in der Versöhnungskirche und Predigt zum Mitnehmen

(18.01.2021)

Wegen der Corona-Pandemie werden in der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm zunächst bis zum 31. Januar 2021 keine Gottesdienste vor Ort gefeiert. Die Versöhnungskirche ist aber zum stillen Gebet geöffnet und in einem Briefkasten außen am Gotteshaus liegen Predigten zum Mitnehmen bereit.

Die Gemeinde öffnet die Versöhnungskirche an der Lauenburger Allee an jedem Sonntag zur Stille und zum Gebet in der Zeit von 10 bis 12 Uhr. Die Hygieneregeln müssen auf dem gesamten Kirchengelände eingehalten werden und das Tragen eine Mund-Nasen-Maske ist Pflicht. Gleich neben der Kirche ist neben dem Kreuz am Glockenturm ein „Briefkasten“ angebracht. Dort liegen wettergeschützt die aktuellen Lesepredigten zum Mitnehmen - auch für Freunde und Nachbarn - bereit. Weitere Lesepredigten sind zudem auf der Internetseite der Gemeinde www.ekgr.de zu finden. Das kleine Archiv mit den wöchentlichen Predigten geht bis Mai 2020 zurück. Und auch wenn im Moment keine Hausbesuche in der Gemeinde möglich sind, so können die Menschen mit Pastorin Ulrike Kobbe (Tel. 9331907), Prädikant und Notfallseelsorger Klaus Andrees (Tel. 767670) und Pfarrer Ernst Schmidt (Tel. 3903597) telefonisch in Gespräch kommen. Sollte sich der Anrufbeantworter melden, sollte Name und Telefonnummer genannt werden – die drei rufen gerne zurück.

 

 


 

Stilles Gebet an den Januar-Sonntagen in der Hamborner Friedenskirche  

(18.01.2021)

Gottesdienste können in der Friedenskirche während des Lockdowns nicht gefeiert werden, doch die evangelische Kirchengemeinde Hamborn öffnet ihr Gotteshaus an der Duisburger Straße 174 an den nächsten beiden Sonntagen - am 24. Januar und am 31. Januar - jeweils von 9.30 und 10.30 Uhr zum stillem Gebet. Besucherinnen und Besucher sind zum Anzünden einer Kerze eingeladen. Es erklingt leise Orgelmusik.

Für Einzelgespräche stehen Pfarrer Jens Dallmann am 24. Januar und Pfarrerin Elke Banz am 31. Januar gerne zur Verfügung.  Wer mag, kann das Gotteshaus auch während der Woche besuchen, denn die Friedenskirche ist zusätzlich an allen Donnerstagen  während des Corona-Lockdowns von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr zum stillen Gebet geöffnet. Bei allen Besuchen gilt, dass die Hygieneregeln auf dem gesamten Kirchengelände eingehalten werden müssen und Masken getragen werden müssen.

Die Öffnung der Kirche für Einzelbesuche ist Teil eines Beschlusses, den die Gemeindeleitung letzte Woche getroffen hat. Zu dem Beschluss gehört auch, dass  während des Lockdowns keine Gottesdienste vor Ort gefeiert werden können. Sobald der Lockdown seitens der Regierung für beendet erklärt worden ist, werde das Presbyterium in einer Sondersitzung neu beraten.

Infos und Kontakte zur Kirchengemeinde gibt es im Internet unter www.friedenskirche-hamborn.de.

 

 


 

Weiterhin werktags Live-Andachten aus der Duisserner Lutherkirche im Internet

(15.01.2021)

Seit dem ersten Montag des neuen Jahres läutet an jedem Werktag um 17 Uhr die Glocke der Duisserner Lutherkirche. Dass gleichzeitig der Küster die Altarkerzen anzündet, können nur die Menschen sehen, die auf www.youtube.com den Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“ angewählt haben, denn das Gotteshaus ist geschlossen. Im Netz erwartet die Menschen dann live eine Kurz-Andacht mit Gebet, Lesung und Auslegung der Tageslosung und Musik.

Da während des Lockdowns auch in den drei Kirchen der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg die Gottesdienste vor Ort entfallen, bietet die Gemeinde dafür während der Woche bis mindestens Ende Januar unter dem Titel „5nach5“ diese Livestream-Andachten um 17 Uhr und 5 Minuten an. Jede ist auf dem Youtubekanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“ zu sehen und dort auch später in der Mediathek abrufbar. Das Konzept von „5nach5“ ist nicht neu, denn die Gemeinde hatte es bereits zu Beginn der Pandemie, am 23. März 2020 eingeführt und erfolgreich erprobt. Über 60 Andachten in diesem Format gab es bisher. Dass das Ganze gut funktioniert, liegt auch an Küster Meurer, Kantor Lüken und Presbyter Hammelrath, die allesamt technisch und internetmäßig versiert mit gebührendem Abstand zueinander am Livestream in der Lutherkirche mitwerkelten und es jetzt gerne wieder tun.

Vor der Kamera gestaltet Pfarrerin Sabine Schmitz die Andachten im Wechsel mit den Pfarrern Stephan Blank, Stefan Korn und Martin Winterberg. Bei der musikalischen Begleitung wechseln sich die Kirchenmusiker der Gemeinde Andreas Lüken und Marcus Strümpe ab. Mehr Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.

Die nächsten Termine: 

 

  • FR 15.01.2021    Pfr. Martin Winterberg
  • SA 16.01.2021    Pfrin. Sabine Schmitz

 

  • MO 18.01.2021 Stephan Blank
  • DI 19.01.2021     Martin Winterberg
  • MI 20.01.2021   Stefan Korn
  • DO 21.01.2021   Sabine Schmitz
  • FR 22.01.2021    Martin Winterberg
  • SA 23.01.2021    Stefan Korn

  

  • MO 25.01.2021 Stephan Blank
  • DI 26.01.2021     Martin Winterberg
  • MI 27.01.2021   Stephan Blank
  • DO 28.01.2021   Martin Winterberg
  • FR 29.01.2021    Sabine Schmitz
  • SA 30.01.2021    Stefan Korn

 

 


 

 

Weiterhin keine Gottesdienste in den Kirchen der Auferstehungsgemeinde am 17. und 24. Januar,

aber Einladung zur „Offenen Kirche“

 

(13.1.2021)

 

Die Gemeinde, die sich zum Gottesdienst versammelt, ist eine zentrale Lebensäußerung des christlichen Glaubens. Die gegenwärtige Pandemie hat gezeigt, wie wichtig Alternativen wie Fernsehgottesdienste, Gottesdienste im Internet, Lesepredigten oder ähnliche Angebote sind. Und doch hat die Absage der Gottesdienste über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel sehr geschmerzt, so notwendig und richtig diese Entscheidung aus Sicht des Presbyteriums als Leitungsorgan der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd auch war. Sich zu Gottesdiensten in den Kirchen zu versammeln, wird vermisst, aber die aktuelle Situation in Duisburg mit einer Inzidenz von deutlich über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche veranlasst trotz guter Hygienekonzepte weiter zur Vorsicht.

 

Darum hat das Presbyterium beschlossen, bis zum 26. Januar 2021 weiterhin auf Gottesdienste in den Kirchen in Huckingen und Ungelsheim zu verzichten. Weiterhin können an den Kirchen Lesepredigten abgeholt werden, die auch als PDF auf der Homepage der Gemeinde (www.evaufdu.de) zum Download bereitstehen. Zusätzlich werden die Kirchen in Huckingen, Angerhauser Str. 91, und Ungelsheim, Sandmüllersweg 31, an den Sonntagen 17. und 24. Januar von 10 bis 12 Uhr für eine stille persönliche Andacht geöffnet. Die Seelsorger der Gemeinde werden vor Ort sein. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, sich segnen zu lassen.

 

Außerdem sind vom 18. bis zum 22. Januar und vom 25. bis zum 29. Januar die beiden Kirchen montags bis freitags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Auch im Rahmen der „Offenen Kirche“ ist das Hygienekonzept der Gemeinde zu beachten (Maskenpflicht, Mindestabstand zwischen den Haushalten). Die Gemeindezentren bleiben für Veranstaltungen, Gruppen und Kreise jedoch weiterhin geschlossen.

 

Der Beschluss des Presbyteriums der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd endet mit diesen Worten: „Der Staat spricht den Kirchen auch in der aktuellen Situation das Recht zu, ihre Räume für Gottes-dienste zu öffnen, wenn das zwischen der Regierung und den Kirchen abgesprochene Hygienekonzept eingehalten wird. So wie es derzeit gute Gründe für die Absage von Gottesdiensten in Kirchen gibt, so gibt es auch Gründe, die dagegensprechen. Die Evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd versteht den weiteren Verzicht in Zeiten hoher Inzidenzen als einen Beitrag zur Kontaktvermeidung. Das Ziel der Gemeinde bleibt es aber, dann wieder zu Gottesdiensten in den Kirchen einzuladen, wenn eine solche Entscheidung vertretbar erscheint.“ Das Presbyterium hat entschieden, die Situation alle zwei Wochen neu zu beurteilen und zu entscheiden.

 

 


 

Evangelische Kirchengemeinden laden zu weiteren gemeinsamen Onlinegottesdiensten ein

(13.1.2021)

Die evangelischen Gemeinden Wanheimerort, Wanheim und Trinitatis setzen ihre Kooperation in Sachen Online-Gottesdienste fort. Durch die Verlängerung des Lockdowns bis mindestens zum 31. Januar werden auch in den drei Gemeinden weiterhin keine Gottesdienste vor Ort gefeiert.  

Schon seit dem vierten Advent stellen die drei Nachbargemeinden im Duisburger Süden deshalb wöchentlich gemeinsame Online-Gottesdienste im Netz zur Verfügung. So kamen die Bildschirm-Gottesdienste, die in der Regel vorab aufgezeichnet werden, um eine bessere Bild- und Tonqualität zu erlangen, bisher zu Weihnachten, Silvester und an den zurückliegenden Sonntagen direkt in die Wohnzimmer der Gemeindeglieder. Und das mit großem Erfolg. „Jeder Gottesdienst hatte bisher mindestens 250 Aufrufe, einige sogar deutlich mehr. So viele Leute finden sonst an normalen Sonntagen nicht den Weg in unsere Kirchen.“ so Kantor Daniel Drückes, der in allen drei Gemeinden tätig ist und für die technische Umsetzung der Gottesdienste verantwortlich ist. Bei den Gottesdiensten wirken aber nicht nur Hauptamtliche mit; auch einige Ehrenamtliche beteiligen sich an der kreativen Gestaltung. Und auch Pfarrer Jürgen Muthmann wird, wenn er nicht selbst predigt, zum Kameramann. Bis mindestens Mitte Februar soll das gemeinsame Projekt fortgeführt werden. Die Gottesdienste sind an den jeweiligen Sonntagen ab 10 Uhr zu sehen. Die entsprechenden Links sind kurz vorher auf den Internetseiten der Gemeinden zu finden: www.wanheimerort.ekir.de, www.gemeinde-wanheim.de und www.trinitatis-duisburg.de.

Am 17. Januar kommt der Onlinegottesdienste aus der Gemeinde Trinitatis; es predigt Pfarrerin Ute Sawatzki. Am 24. gestalten Pfarrer Rolf Seeger und ein Team den Gottesdienst aus der Kirche Wanheim. Am 31. Januar ist um 10 Uhr der gemeinsame Gottesdienst der drei Gemeinden wieder aus Trintitatis zu sehen. Im Gottesdienst am 7. Februar predigt die Wanheimerorter Pfarrerin Almuth Seeger und im Gottesdienst am 14. Februar wird ihr Kollege Pfarrer Jürgen Muthmann predigten… und zwar in Reimen.

 


 

Krankenhausseelsorgerinnen überreichen Weihnachtsgrüße an Mitarbeitende, Patienten und Bewohner des Seniorenzentrums

(21.12.2020)

Da es in diesem Jahr weder in der Unfallklinik noch in den Sana Kliniken und dessen Großenbaumer Seniorenzentrum Weihnachtsgottesdienste geben kann, bringen die evangelischen Pfarrerinnen Karin Holdmann und Dorothee König Patientinnen und Patienten und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums den Weihnachtsgruß zu ihnen – natürlich mit dem nötigem Abstand und unter Berücksichtigung aller Pandemie-Regeln.

Zu der Aufmerksamkeit gehört ein ansprechender, Mut machender Brief, der auch von katholischen Kollegen unterschrieben ist. Hinzu kommt eine Anleitung mit allem, was für einen Weihnachtsgottesdienst im kleinen Rahmen nötig ist: Gebete, Lieder, Weihnachtsgeschichte und Weihnachtssegen. Außerdem verschenken die beiden Pfarrerinnen an die Mitarbeitenden kleine Foto-Kalender, die die Überschrift tragen: „Kein Platz auf der Welt, wo ich jetzt lieber wär 2021“. Auf der Rückseite steht ein Gruß der beiden Seelsorgerinnen: „Wir wünschen Ihnen mit unserem Kalender ein gesegnetes Jahr 2021. Möge er Sie dazu anregen, Orte zu entdecken, die Ihnen gut tun. Ihre Krankenhausseelsorge“.

Karin Holdmann und Dorothee König hatten Bedenken wegen des Kalendertitels, denn „Kein Platz auf der Welt, wo ich jetzt lieber wär 2021“ könnte auch bei den Klinikmitarbeitenden und denen im Seniorenzentrum missverstanden werden. „Die Bedenken waren unbegründet“ freut sich Pfarrerin Holdmann, „denn ich  habe diesen Kalender schon an viele Mitarbeitende weitergegeben und niemand hat die von uns befürchtete Bemerkung gemacht: ‚Na, es gibt wohl schönere Orte als hier zu sein.‘ Ausnahmslos alle haben sich über den kleinen Gruß gefreut.“ 

 


 

In der Weihnachtsfreude verbunden
Gemeinsames Glockenläuten der Duisburg Südgemeinden

(21.12.2020)

Die fünf evangelischen Kirchengemeinden der Region Duisburg Süd wollen mit dem gemeinsamen 15-minütigen Läuten der Glocken ihrer Kirchen an Heiligabend um 19 Uhr Weihnachten einläuten und mit allen ihre Botschaft teilen, dass Gott Mensch geworden ist für alle Menschen. Während des Glockenläutens sind die Menschen in den Stadtteilen eingeladen zum Innehalten, zum stillen Gebet auch für die von Corona Betroffenen und nach dem Glockenläuten gemeinsam, aber auf Abstand von ihren Fenstern, Balkonen oder Terrassen aus das Lied „O du fröhliche“ anzustimmen. Damit möchten die  evangelischen Kirchengemeinden Auferstehungsgemeinde DuisburgSüd, Großenbaum-Rahm, Trinitatis, Wanheim und Wanheimerort deutlich machen: Auch wenn die Menschen zu dieser Zeit nicht in den Kirchen zusammen sein können, so sind sie doch alle in der Weihnachtsfreude verbunden.

 

 


 

Online-Weihnachtsgottesdienst in Gebärdensprache für die Duisburger Gehörlosengemeinde

(21.12.2020)

Wegen des neuen Lockdowns kann auch der in Duisburg geplante Weihnachtsgottesdienst der Gehörlosengemeinden nicht vor Ort gefeiert werden. Darum hat ein Team um Pfarrer Volker Emler von der Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge der evangelischen Ruhrgebietskirchenkreise Essen, An der Ruhr/Mülheim, Duisburg und Oberhausen einen Weihnachtsgottesdienst in Gebärdensprache aufgezeichnet. Zu sehen ist er auch über die Internetseite www.kirche-duisburg.de und auf Youtube direkt hier.

Pfarrer Volker Emler betreut auch die Duisburger Gehörlosengemeinde. Mit ihr feiert er in besseren Zeiten die Sonntagsgottesdienste in der Duisburger Marienkirche, und zwar ohne Orgel, ohne Kirchenmusik aufgrund der Gehörlosigkeit, „aber mit der Poesie von Gebärdenliedern, die von den gehörlosen Gottesdiensthelferinnen und -helfern vorgetragen werden.“ Dies alles war und ist jetzt während der Pandemie nicht möglich, aber die Internetandachten und -gottesdienste in Gebärdensprache helfen mit, den Kontakt aufrecht zu erhalten.  

 

 

 


 

Alle 15 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg bringen das Weihnachtswunder über andere Wege nahe

(18.12.2020)

Jedes der gewählten Leitungsgremien aller 15 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg hat beschlossen, alle Gottesdienste vor Ort bis zum 10. Januar ausfallen zu lassen und sich über andere Wege an die Menschen zu wenden. „Dass Gottesdienste ausfallen müssen, kann kein Grund zur Freude sein, aber dennoch bin ich froh darüber, dass die Presbyterien in dieser schwierigen Frage einheitlich entschieden haben“ kommentiert Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, diesen einmaligen Vorgang.  

Dr. Urban weiß als ehemaliger Gemeindepfarrer, was es für ein Presbyterium und die vielen engagierten Mitwirkenden bedeuten muss, die gut ausgearbeiteten Pläne zu den Weihnachtsgottesdienste in Kirchen und unter freiem Himmel nun wieder über Bord werfen zu müssen. „Das waren wirklich schmerzhafte Entscheidungen, wie mir berichtet wurde, das hat sich kein Gremium leicht gemacht“. Dr. Urban, der sein Amt als Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg erst am 1. Dezember 2020 angetreten hat, fügt hinzu: „Ebenso froh bin ich zu sehen, dass unsere Gemeinden den Menschen mit Onlinegottesdiensten, Verteilpredigten und über andere Wege das Weihnachtswunder und die Hoffnung auf die Zukunft nahe bringen werden.“

Für die Presbyterien aller Gemeinden war der Anlass für die Beratungen die Frage: „Was wird angesichts der aktuellen extrem hohen Infektionszahlen aus den Gottesdiensten?“ Diese wurde schon am 14.12.2020 im Pfarrkonvent, zu dem monatlich die Pfarrerinnen und Pfarrer zum Informationsaustausch zusammenkommen angeregt diskutiert. Ergebnis einer adhoc-Umfrage im Pfarrkonvent war, dass eine überwältigende Mehrheit der Ansicht war, dass bis zum Ende des Lockdowns keine Präsenzgottesdienste mehr gefeiert werden sollten. Der Krisenstab des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg hatte sich dieses Stimmungsbild zu eigen gemacht und bat die Leitungsgremien der 15 Gemeinden die Frage nach den Gottesdiensten zu beraten und zu entscheiden. Was nun alle Gemeinden im Detail planen, ist über die Internetseite des Kirchenkreises www.kirche-duisburg.de zu erfahren. Dort gibt es auch die Links zu allen Gemeindeseiten.

 

 

 


 

Keine Präsenzgottesdienste in der Evangelischen Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck bis zum Ende des Lockdown 

(18.12.2020)

In der Evangelischen Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck hatten Engagierte viel Kraft und Liebe in die Vorbereitung zu gleich vier Heiligabendgottesdiensten gesteckt. Umso schwerer ist es den Mitgliedern des Presbyteriums der Gemeinde so kurz vor Weihnachten gefallen, angesichts des akuten Pandemiegeschehens dennoch alle Präsenzgottedienste bis zum geplanten Ende des Lockdowns ausfallen zu lassen. So mussten für Heiligabend nicht nur die zwei Gottesdiensten in der Beecker Kirche abgesagt werden, auch der am Ruhrorter Neumarkt geplante Gottesdienst unter freiem Himmel und der neben der Markuskirche am Ostacker fallen aus. Die Menschen, die sich bereits für die Gottesdienste in der Beecker Kirche angemeldet hatten, werden direkt benachrichtigt. Sobald Informationen zu weiteren Planungen vorliegen, werden diese auf der Internetseite der Gemeinde veröffentlicht: unter www.ruhrort-beeck.de.

 


 

Viele Lichtblicke in Wanheim trotz Lockdown  

(18.12.2020)

Alle Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Wanheim erhalten in den nächsten Tagen einen Brief, in dem Pfarrer Rolf Seeger in berührenden Worten erklärt, warum und wie schwer es dem Presbyteriums der Gemeinde gefallen ist, die Gottesdienste in der Kirche bis zum Ende des Lockdown ausfallen zu lassen. Zugleich spricht er von tröstenden Lichtblicken, zu denen auch Online-Gottesdienste gehören.

Das Presbyterium hatte sich diese gravierende Entscheidung nicht leicht gemacht. Die Motivation, die Gottesdienste ausfallen zu lassen, wird auch in dem Brief an die Gemeindemitglieder aufgeführt: „Der Schutz des Lebens, die Eindämmung der Pandemie in einer gemeinsamen Kraftanstrengung und die Solidarität mit allen, die sich für die Infizierten einsetzen, waren für die Entscheidung ausschlaggebend. Dafür bitten wir Sie um Verständnis und setzen darauf.“

Den Menschen, die sich zu den Heiligabendgottesdiensten angemeldet hatten – alle drei waren fast ausgebucht – soll der Brief persönlich zur Haustür gebracht werden. Als die Mitwirkenden der Heiligabendgottesdienste die Nachricht erhielten waren viele enttäuscht. Für Pfarrer Seeger war es aber tröstlich zu hören, wie gerne die Kinder, die Jugendlichen und Erwachsenen bei den verschiedenen Gottesdiensten mitgemacht hätten. „Das zu spüren, verbindet und macht zuversichtlich und Lust auf Weihnachten 2021“ bemerkt der Gemeindepfarrer. Er und das gesamt Presbyterium laden die Gemeinde ein, an Heiligabend eine Kerze als Zeichen der Verbundenheit anzuzünden und mit dem „Weihnachtsgottesdienst zu Hause“, einem Vier-Seiter, den alle Gemeindemitglieder erhalten haben, die Weihnachtsgeschichte zu lesen, ein Gebet zu sprechen und so zu Hause selbst einen kleinen Gottesdienst zu feiern. 

Eingeladen sind alle Wanheimerinnen und Wanheimer zudem auf YouTube einen Heiligabendgottesdienst  zu erleben. Dieser wurde zusammen mit der Gemeinde Wanheimerort aufgenommen und der Link dazu ist am 24. Dezember 2020 auf der Homepage www.gemeinde-wanheim.de zu finden.

Die drei Gemeinden Wanheim, Wanheimerort und Trinitatis haben für die Zeit nach Weihnachten eine Kooperation beschlossen: An den Sonntagen des Lockdowns gibt es jeweils einen Online- Gottesdienst für die Mitglieder aller drei Gemeinden. am 27. Dezember mit Pfarrerin Almuth Seeger, am 31. Dezember mit Pfarrer Jürgen Muthmann (beide aus der Gemeinde Wanheimerort), am 3. Januar 2021 mit Pfarrer Rolf Seeger (Gemeinde Wanheim) und am 10. Januar mit Pfarrer Björn Hensel (evangelische Kirchengemeinde Trinitatis). Die Videos sind auf den Webseiten der drei Gemeinden zu finden.

 


 

Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg legt Lockdown-Plan vor

(18.12.2020)

Bereits am 15. Dezember hatte das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg in einem Eilbeschluss festgelegt, dass die Türen der Salvatorkirche und der Lutherkirche Duissern für Gottesdienste nicht geöffnet werden können, denn an dem Tag schon sollten die Anmeldungen vor Ort für die insgesamt neun Gottesdienste in den beiden Kirchen an Heiligabend beginnen.

Auch im Mittelpunkt einer weiteren Sitzung des Leitungsgremiums schwang das Bedauern mit, alle die enttäuschen zu müssen, die mit so viel Liebe vor Ort für den Heiligabend und die Weihnachtstage geplant hatten. Es mussten aber auch jetzt zusätzliche Beschlüsse gefasst werden. 

So fallen ab sofort und bis zum derzeit geplanten Ende des Lockdown, 10. Januar 2021 alle Gottesdienste und Andachten vor Ort aus. Dazu zählen nicht nur die Gottesdienste und Andachten in den Kirchen der Gemeinde, sondern auch die geplanten LKW-Gottesdienste unter freiem Himmel. 

Die Mitglieder des Presbyteriums haben aber einen Plan ausgearbeitet, wie das Gemeindeleben zu Weihnachten und der Zeit des Lockdowns für die Menschen in den der Innenstadt, Neuenkamp, Kaßlerfeld und Duissern aussehen wird. 

Dafür gibt es in der Gemeinde ein vielfältiges Angebot an Gottesdiensten und Andachten, die im Internet auf zwei verschiedenen Youtube-Kanälen zu verfolgen sind. Das vielfältige Angebot an Gottesdiensten, die im Internet zu verfolgen sind, sieht wie folgt aus: So wird am 4. Advent, 20.12.2020 um 11 Uhr ein Gottesdienst aus der Lutherkirche Duissern live auf dem Youtube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“ übertragen.

Aus der Salvatorkirche werden am Heiligen Abend folgende Gottesdienste im Internet zu sehen sein, die alle auf dem You tube Kanal „evangelisch in duisburg“ gesendet werden: Um 12 Uhr gibt es aus der Salvatorkirche „Luzie-Lotta feiert Weihnachten“, einen Gottesdienst für die Kleinsten.

Auf dem gleichen Kanal ist um 16 Uhr der Familiengottesdienst mit dem „anderen“ Krippenspiel aus der Salvatorkirche zu sehen und um 18 Uhr auf dem gleichen Youtube-Kanal die Christvesper, ein Gottesdienst des Kirchenkreises.

In der Duisserner Lutherkirche wird an Heiligabend um 16 Uhr der Familiengottesdienst, um 18 Uhr die Christvesper und um 23 Uhr die Christmette übertragen, diese drei Gottesdienste sind  auf dem Youtube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“ zu sehen.

Auch alle weiteren Gottesdienste nach Heiligabend werden aus der Duisserner Lutherkirche übertragen, auf dem Youtube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“. Das betrifft den Gottesdienst am 1. Weihnachtstag, 25. Dezember für die Kirchengemeinden Alt-Duisburg, Neudorf-West, Neudorf-Ost und Hochfeld um 10 Uhr,  den Gottesdienst am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, Beginn 11 Uhr, den Gottesdienst am Sonntag, 27. Dezember, Beginn 10 Uhr.

Auch der letzte Gottesdienst des Jahres, am Silvesterabend, 31. Dezember erfolgt als online Gottesdienst aus der Lutherkirche auf dem Youtube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“, Beginn 18 Uhr.

Die Gottesdienste der Ev. Kirchengemeinde Alt-Duisburg an den Sonntagen 03. Januar und 10. Januar entfallen ganz, auch als online-Gottesdienst, zugunsten werktäglicher online Andachten. Von Montag, 04. Januar bis zum Samstag, 16. Januar werden auf dem Youtube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg“ an jedem Werktag live aus der Lutherkirche die Kurzandachten „5nach5“ gehalten, Beginn immer um 17.05 Uhr.

Alle gemeindlichen Veranstaltungen, Gruppen und Kreise sind während des Lockdown eingestellt.

Die Salvatorkirche wird zum stillen Gebet geöffnet bleiben. Das Presbyterium teilt diesbezüglich mit, dass die in den vergangenen Monaten gemachten Erfahrungen mit der geöffneten Salvatorkirche als Stadtkirche von Duisburg durchweg positiv waren. Daher ist die Salvatorkirche dienstags von 15 bis 17 Uhr, donnerstags von 10 bis 12 Uhr, freitags von 15 bis 17 Uhr und samstags von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Und zwar nur zum stillen Gebet, zum Kerzenanzünden und für Momente der Einkehr und der Besinnung. Besucherinnen und Besucher sind verpflichtet, die aktuellen Hygienemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen und die geltenden Abstandsregelungen zu beachten. Am Eingang gibt es Möglichkeiten zur Desinfektion der Hände. Außerdem sind Besucherinnen und Besucher verpflichtet, während des Besuchs der Kirche eine Mund-Nase-Maske zu tragen.

Details zu diesen Informationen und zu weiteren Maßnahmen in der Gemeinde sind auf der Internetseite der Gemeinde www.ekadu.de nachzulesen. Auskunft erteilt auch Pfarrer Stefan Korn (Tel.: 0203 330490).

 


 

Keine Gottesdienste im Gemeindezentrum Wildstraße im Lockdown

(17.12.2020)

Drei Gottesdienste waren für Heiligabend im Gemeindezentrum Wildstr. 31 geplant, doch aufgrund der sich verschärfenden Pandemie hat das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-Ost in einem Eilbeschluss festgelegt, diese sowie alle weiteren Präsenzgottesdienste in der Gemeinde bis zum 10. Januar 20201 abzusagen. Christinnen und Christen, die sich für diese Gottesdienste schon angemeldet hatten, wird die Gemeinde benachrichtigen. Zudem berät und prüft schon ein Ausschuss, wie die gottesdienstliche Arbeit  mit anderen Wegen in der Kürze der Zeit gestaltet und umgesetzt werden kann. Aktuelle Informationen gibt es dann auf der Gemeindeseite unter www.neudorf-ost.de

 

 


 

Keine Gottesdienste in der Hamborner Friedenskirche bis zum Ende des Lockdown  

(17.12.2020)

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn hat in einer Sondersitzung beschlossen, in der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 auf die Feier von Präsenzgottesdiensten zu verzichten. Den Mitgliedern des Leitungsgremiums sei diese Entscheidung nicht leicht gefallen, doch „in der schwierigsten Zeit der Pandemie geht es uns gemeinsam mit vielen anderen evangelischen Kirchengemeinden in Duisburg darum, das Prinzip der maximalen Kontaktvermeidung, das auch Wissenschaft und Politik fordern, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen.“ Deshalb gehe es gegenwärtig nicht nur um gute Hygienekonzepte, die eine Ansteckung mit dem Corona-Virus erschweren, sondern vor allem um maximale Kontaktvermeidung und Solidarität, heißt es weiter in der Mitteilung der Gemeinde. Diejenigen, die sich bereits für einen Gottesdienst angemeldet haben, werden zeitnah kontaktiert und über diese Entscheidung informiert. Informationen zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de


 

Vorerst keine Gottesdienste in den evangelischen Kirchen in Buchholz und Wedau  

(17.12.2020)

Bei der Frage im Hintergrund, wie ein Heiligabend ohne Gottesdienst sein kann, ist den Mitgliedern des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis die verantwortungsvolle Entscheidung besonders schwer gefallen, alle Gottesdienste vor Ort bis zum Ende des Lockdowns abzusagen.

Wie das Presbyterium den Beschluss begründet, ist auf der Internetseite der Gemeinde www.trinitatis-duisburg.de nachzulesen: Obwohl schon so viele Menschen so viel Energie in die Vorbereitungen der Gottesdienste zu Weihnachten gesteckt hatten, waren die aktuelle Entwicklungen Grund zur getroffenen Entscheidung: „Mit der verschärften Phase des Lockdowns lautet das oberste Gebot der Stunde absolute Kontaktreduzierung.“  

Die Verbindung zu den Menschen in den Gemeindebezirken Buchholz, Wedau und Bissingheim gerade in der Weihnachtszeit will die Gemeinde unter anderem durch Videobotschaften, Andachten, Texte zum Lesen und Vorlesen sowie kleine Liturgien für die Feier zu Hause aufrecht erhalten. Diese werden von Engagierten der Kirchengemeinde sowie den Pfarrerinnen und Pfarrer vorbereitet und sollen pünktlich zum Fest bald auf der Internetseite der Gemeinde www.trinitatis-duisburg.de zu finden sein. Auf diese Weise wünschen sie alle den Menschen „trotz aller schweren Einschränkungen eine gesegnete Weihnachtszeit!“ Die Mitteilung der Gemeinde schließt mit den Worten: „Denn das Wichtigste bleibt in diesen Tagen: Bleiben Sie bitte gesund!“

 


 

Evangelische Gemeinde Großenbaum-Rahm ist trotz Lockdown auch zu Weihnachten bei den Menschen präsent 

(17.12.2020)

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum Rahm hat in seiner Sondersitzung am 16. Dezember beschlossen, für die Zeit des Lockdowns vom 20. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 keine Präsenzgottesdienste durchzuführen. Die Gemeinde wendet sich dennoch in vielfacher Form an die Menschen: An Heiligabend lädt sie zu einem digitalen Gottesdienst über die Internetseite www.ekgr.de ein. Diese Seite ist außerdem mit zahlreichen kleinen Angeboten gefüllt. Vor Ort die die Gemeinde durch die flächendeckend verteilten Hausandachten für Erwachsene und Familien präsent. Die Versöhnungskirche bleibt geschlossen, es wird jedoch möglich sein, ganztägig Friedenslichter und Segensworte, die vor dem Gotteshaus zu finden sind, mitzunehmen.

 


 

Auch ohne Präsenzgottesdienste ganz nah bei den Menschen 

(17.12.2020)

Gottesdienste vor Ort wird es bis zum Ende des Lockdowns auch in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd nicht geben. Dennoch wird die Gemeinde auch im Alltag und an den Feiertagen für die Menschen da sein.

Die Mitglieder des Presybteriums der Gemeinde waren sich in der Sondersitzung vom 15. Dezember 2020 einig, dass die für die geplanten Gottesdienste entwickelten Schutzkonzepte sehr gut sind. „Aber jetzt sind wir im harten Lockdown – und die Kontaktvermeidung ist die sicherste Möglichkeit, unsere Gesundheit zu schützen“ heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde. Diese Überlegung war auch der Grund für die Entscheidung zunächst bis zum 10. Januar 2021 keine Gottesdienste vor Ort zu feiern. „Wir sind so solidarisch an der Seite aller anderen Teile unserer Gesellschaft, die dies auch tun müssen. Diese Entscheidung fällt uns bitter schwer, ist aber zum jetzigen Zeitpunkt notwendig“ heißt es weiter in der Mitteilung.

Im Alltag und an den Feiertagen wollen alle Engagierte der Gemeinde für die Menschen da sein. Dafür wird das Angebot der digitalen Gottesdienste weiter ausgebaut. Zusätzlich zu dem Familiengottesdienst wird es einen weiteren Gottesdienst für Erwachsene geben, den die Gemeinde an Heiligabend im Internet zur Verfügung stellt. Die entsprechenden Links gibt es auf der Gemeindeseite https://evaufdu.de. Zudem gibt es noch mehr Lesepredigten, die an den Standorten der Gemeinde draußen ausliegen. Zudem hat die Gemeinde bereits alle evangelischen Haushalte schon mit der Möglichkeit einer Hausandacht in der erhaltenen Weihnachtbeilage ermutigt, selbst aktiv zu sein.

Die Gemeinde öffnet zudem die beiden Kirchen in Ungelsheim und Huckingen: Am vierten Advent von 9 bis 13 Uhr, an Heiligabend von 14 bis 17 und 22 bis 24 Uhr und am ersten Weihnachtstag von 10 bis 12 Uhr. Zu diesen Zeiten ist Gelegenheit, zur Krippe zu kommen und auf Wunsch das Friedenslicht aus Bethlehem und den Weihnachtssegen zu empfangen. Beim Betreten der Kirchen werden kostenfrei FFP2 Masken zur Verfügung gestellt. Ein längerer Aufenthalt in der Kirche ist allerdings nicht möglich, um auch anderen die Gelegenheit zu geben, den Weg zur Krippe zu gehen.

 


 

Weihnachten kommt in Marxoh und Obermarxloh nachhause

(17.12.2020)

Wie auch die Presbyterien anderen evangelischen Gemeinden hat auch das Leitungsgremium der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh nach ausgiebiger Diskussion und Beratung beschlossen, auf die Feier von Präsenzgottesdiensten und -Andachten bis zum Ende des Lockdown zu verzichten. Ein wenig Weihnachtsfreude will die Gemeinde den Menschen aber auf zwei Wegen nachhause bringen. Über das Internet kommt am Heiligen Abend die Gemeinde mit einem Gottesdienst, der für alle Generationen geeignet ist, zu den Menschen. Der entsprechende Link ist vorher auf der Internetseite www.bonhoeffer-gemeinde.org zu finden. Außerdem kommt im Rahmen einer groß angelegten Verteilaktion zu allen Gemeindegliedern eine Weihnachtstüte mit einem weihnachtlichen Impuls, einer Kerze und einem Aufsteller kostenfrei und kontaktlos in den Tagen vor Heiligabend direkt zur Haustür. 

 


 

Weihnachtsfreude in Neumühl soll aber über andere Wege zu den Menschen kommen

(17.12.2020)

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neumühl hat beschlossen, in der Zeit des Lockdown keine Gottesdienste vor Ort zu feiern. Ein wenig Weihnachtsfreude soll aber über andere Wege zu den Menschen kommen.

Die Entscheidung sei mit Schmerz und ebenso großem Verantwortungsbewusstsein getroffen worden, teilt die Gemeinde mit. Sich nach der langen Zeit der akribischen Vorbereitung der gut und sicher geplanten Begegnungen in der Neumühler Gnadenkirche in der Weihnachtszeit doch dagegen zu entscheiden, sei zugleich eine Entscheidung für das Wohl der Gemeindeglieder und der Menschen im Stadtteil. „Diese Entscheidung ist unser Beitrag dazu, die Notwendigkeit der maximalen Kontaktvermeidung zu unterstützen“ schreibt Pfarrerin Anja Buchmüller Brand in einer Stellungnahme der Gemeinde und führt weiter aus. „Wir zeigen uns damit solidarisch, mit allen, die schon längst durch Schließungen und Verzicht zum Schutz unserer Gesundheit beitragen.“

Das Weihnachtsfest soll trotzdem über die Gemeinde zu den Menschen kommen. Dafür gibt es auf der Homepage der Gemeinde (www.ekir.de/neumuehl) eine weihnachtliche Hör-Andacht am Heiligen Abend und eine Anleitung für eine eigene gottesdienstliche Feier zuhause, die beide am 24. Dezember dort verfügbar sind.

Diese Anleitung zum Hausgottesdienste gibt es auch zum Mitnehmen, und zwar wettergeschützte am Baum auf dem Vorplatz der Gnadenkirche am Hohenzollernplatz. Als Zeichen der Verbundenheit wird die evangelische Kirchengemeinde Neumühl zusammen mit der katholischen Nachbargemeinde Herz Jesu an Heiligabend um 18 Uhr die Glocken ihrer Kirchen läuten.

 

 


 

Weihnachten wird auch in der evangelischen Gemeinde Neudorf-West ganz anders gefeiert

 

(17.12.2020)
 

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neudorf-West hat in einer Sondersitzung beschlossen auf Präsenzgottesdienste während des Lockdowns zu verzichten. Ausschlaggebend bei der Entscheidung war für die Mitglieder des Leitungsgremiums der Schutz der Menschen im Stadtteil, der höchste Priorität habe. Advent und Weihnachten will die Gemeinde mit allen Menschen trotzdem feiern, nur anders: Ab dem 4. Advent, 20.Dezember 2020 gibt es auf dem Youtube-Kanal „evangelisch Neudorf-West“ verschiedene weihnachtliche Impulse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Familienzentrum, Jugendzentrum und Kirchenmusik der Gemeinde haben dafür verschiedene Beiträge vorbereitet, die überraschen sollen. Für Weihnachten bereiten Engagierte der Gemeinde ganz andere Überraschungen vor: Schon ab Montag, 21. Dezember 2020 ist im Eingangsbereich des Gemeindezentrums, Gustav-Adolf-Str. 65, eine Wäscheleine gespannt, an der Tüten zum Mitnehmen hängen. Darin ist „ein bisschen Weihnachten“ verpackt, das so zu den Menschen im Stadtteil diesmal nachhause kommt. Informationen zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.neudorf-west.ekir.de.

 

 


 

Es tut weh, aber es ist die richtige Entscheidung
Weihnachten in Obermeiderich

(16.12.2020)

„Es tut weh, aber es ist die richtige Entscheidung“ kommentiert Pfarrerin Sarah Süselbeck in den Sozialen Medien den Beschluss des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich alle Gottesdienste vor Ort bis einschließlich zum 10. Januar 2021 ausfallen zu lassen.

„Natürlich findet Weihnachten statt - auch wenn wir nicht gemeinsam in der Kirche feiern können“ schreibt die Pfarrerin, die auch Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde ist weiter. So plant ein Team bereits mehrere Internetgottesdienste. Fest steht schon jetzt, dass es an Heiligabend, 24. Dezember 2020 um 15 Uhr einen Weihnachtsgottesdienst auf www.obermeiderich.de zu sehen ist. So solle es auch am 31. Dezember 2020 sein. Ein Weihnachtsgruß ist außerdem im Stadtteil schon unterwegs: Dazu haben engagierte Frauen der Gemeinde in den letzten Wochen 3.000 Teelichtüberraschungen hergestellt. Alle Haushalte in Obermeiderich, die in diesen Tagen ihren gewohnten Gemeindebrief erhalten, bekommen mit ihm ein kleines Tütchen, in dem ein Teelicht enthalten ist. Wenn dieses angezündet wird, kommt nach etwa zwei Stunden auf dem Boden des Lichtes ein weihnachtlicher Spruch zum Vorschein. Wie der lautet, wird natürlich nicht verraten. Außerdem gibt es am Gemeindezentrum an der Emilstraße für alle Interessierten eine Weihnachtsausgabe der „Predigt zum Mitnehmen“.

 

 


 

Weihnachten fällt auch in Wanheimerort nicht aus

(16.12.2020)

Die Gottesdienste an Heiligabend oder am zweiten Weihnachtsfeiertag, die die evangelische Gemeinde Wanheimerort im Leichtathletikstadion oder in der Gnadenkirche, feiern wollte, können nicht stattfinden. Das Presbyterium der Gemeinde hat entschieden, dass bis zum 10. Januar 2021 keine Vor-Ort-Gottesdienste mehr stattfinden werden.

Die Gemeinde möchte mit dieser Entscheidung „dem allgemeinen Bestreben nach Eindämmung des Infektionsrisikos folgen und unseren Teil dazu beitragen. Zwar haben wir all unsere Gottesdienste mit strengen und sehr guten Hygienekonzepten geplant, dennoch halten wir eine Absage in diesen Zeiten und vor dem Hintergrund der leider immer noch steigenden Infektionszahlen für vernünftig und sinnvoll. Wir sehen diesen Beschluss als solidarisches Handeln mit der Bürger*innengesellschaft und den anderen Gemeinden im Kirchenkreis und den damit verbundenen Bemühungen, die Zahl der Kontakte der Menschen untereinander zu reduzieren, um die Corona- Pandemie einzudämmen.“

Aber: „Weihnachten fällt deshalb nicht aus! Es ist nur in diesem Jahr etwas anders als wir es kennen“ heißt es weiter in einer Mitteilung der Gemeinde. Diese arbeitet derzeit an Gottesdiensten, die sie als Videoaufzeichnungen ins Internet stellen wird. Auch live gestreamte Angebote werden zurzeit geplant. „Auf jeden Fall werden Sie von uns zu Weihnachten hören und sehen“ verspricht die Gemeinde und weist auf den „Weihnachtsgottesdienst zu Hause“ hin, der auf der Homepage www.wanheimerort.ekir.de heruntergeladen werden kann. Es handelt sich um einen Gottesdienst, den Familien bequem zu Hause feiern können. Pfarrer Jürgen Muthmann hat den Gottesdienst gestaltet und Kantor Daniel Drückes hat dafür die Musikstücke eingespielt, die ebenfalls auf der Internetseite zum Download zur Verfügung stehen. Auch das Andachtsformat #eckwort wird es (außer an Heiligabend) jeden Donnerstag ab 12 Uhr auf dem YouTube-Kanal „„Evangelische Gemeinde Wanheimerort“ weiterhin geben.  

 


 

Die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich lädt zu Online-Gottesdiensten ein

(16.12.2020)

In der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich wird Weihnachten noch mehr online gefeiert. Dies, wie auch für die Zeit vom 16. Dezember bis zum 10. Januar 2021 keine Präsenzgottesdienste durchzuführen, hat das Presbyterium der Gemeinde in einer Sitzung am 15. Dezember beschlossen. Bereits der Gottesdienst am 4. Advent, 20. Dezember 2020 soll live im Netz übertragen werden. Ebenso wird der Gottesdienst an Heiligabend, 24 Dezember 2020 als Livestream um 16 Uhr im Netz zu sehen sein. Bereits ab 15 Uhr gibt es einen aufgezeichneten Kita-Gottesdienst und ebenso ab 15 Uhr den sonst an Heiligabend in der Nach gefeierten musikalischen Jugendgottesdienst. Ab Mittwoch, 23. Dezember gibt es einen „Heiligabendgottesdienst to go“ an der Kirche zum Mitnehmen. Darin enthalten ist das gedruckte Programm des Livestream Gottesdienstes vom Heiligabend um 16 Uhr mit der Weihnachtsgeschichte, den Texten und den Liedern zum Mitsingen an den Monitoren zuhause. Alle Links und Weiterleitungen sowie mehr Infos sind auf der Internetseite der Gemeinde www.kirche-meiderich.de zu finden.

 


 

Weihnachten in der evangelischen Gemeinde Hochfeld

(16.12.2020)

Alle Mitglieder der Evangelischen Gemeinde Duisburg Hochfeld erhalten in den nächsten Tagen einen Brief. Darin begründet das Presbyterium, dass der Schutz der Gesundheit ausschlaggebend für die dennoch schwere Entscheidung war, ab sofort und bis zum Ende des Lockdown keine Gottesdienste vor Ort in der Gemeinde und in der Pauluskirche zu feiern.

„Aber wir verzichten nicht auf Weihnachten, das kann uns auch keine Pandemie nehmen“ heißt es weiter in dem Brief und: „Dass unser Heiland kommt, der Erlöser in der Welt ist, das bleibt besonders in der aktuellen Krise wahr, sein Kommen war still, ärmlich und klein. Nun werden wir ein besinnliches Weihnachten feiern und möglichst zu Hause bleiben.“ Diejenigen Familien, die sich bereits für die geplanten Weihnachtsgottesdienste angemeldet haben, werden direkt benachrichtigt. Die Gemeinde hat außerdem die Läute-Ordnung der Hochfelder Pauluskirche kurzfristig ergänzt: Bis zum Ende des Lockdown, voraussichtlich bis zum 10. Januar 2021 wird vom Turm der Pauluskirche täglich um 15 Uhr ein Vollgeläut zu hören sein: Im Gedenken an die, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und allen, die unter ihren Folgen leiden. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter https://hochfeld.ekir.de.

 

 


 

Gemeinden beraten über Absage der Präsenzgottesdienste

(15.12.2020)

Im Pfarrkonvent treffen sich monatlich die Pfarrerinnen und Pfarrer des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg zum Informationsaustausch. Beim gestrigen Pfarrkonvent, der wie auch die anderen seit April als Videokonferenz stattfand, kamen über 50 Personen zusammen und es ging nur um ein Thema: Was wird angesichts der aktuellen extrem hohen Infektionszahlen aus den Gottesdiensten? Ergebnis einer adhoc-Umfrage: Eine überwältigende Mehrheit war der Ansicht, dass bis zum Ende des Lockdowns keine Präsenzgottesdienste mehr gefeiert werden sollten.

Der Krisenstab des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg hat sich dieses Stimmungsbild zu eigen gemacht und legt es nun den Leitungsgremien der 15 Gemeinden zur Entscheidung vor. Sie sind für Gottesdienste vor Ort verantwortlich. Mit den Beschlüssen ist bis zum Ende dieser Woche zu rechnen.   

Superintendent Dr. Christoph Urban und seine Pfarrkolleginnen und -kollegen betonten mehrfach, dass es nicht darum gehe, die bewährten Schutzkonzepte, die alle Gemeinden schon vor Monaten erstellt hatten, infrage zu stellen. Vielmehr wurde deutlich, dass jetzt, in der schwierigsten Zeit der Pandemie, auch für die evangelische Kirche in Duisburg Priorität habe, das Prinzip der maximalen Kontaktvermeidung, das Wissenschaft und Politik fordern, zu unterstützen. Dies gebiete auch die Solidarität mit Menschen und gesellschaftlichen Gruppen, die während des Lockdowns gravierende Einschränkungen erfahren. Dass Weihnachten deshalb in diesem Jahr ganz anders werden würde, war vorher allen schon klar. Nun gelte es, den Menschen mit Onlinegottesdiensten, Verteilpredigten und über andere Wege das Weihnachtswunder und Hoffnung auf die Zukunft nahe zu bringen.  

 


 

Heiligabendgottesdienste aus der Salvatorkirche live im Internet

(12.12.2020)

Zur abendlichen Christvesper an Heiligabend ist der Andrang in der Salvatorkirche immer besonders groß. Damit in diesem Jahr trotz der Pandemiebeschränkungen mehr Menschen mitfeiern können, überträgt der Kirchenkreis den Gottesdienst live im Internet. Den  Heiligabendfamiliengottesdienst und den Weihnachtsgottesdienst für die Kleinsten („Luzie Lotta feiert Weihnachten“)  gibt´s ebenfalls live im Netz.

Pfarrer Stephan Blank, der die Christvesper in diesem Jahr leitet, weiß aus Erfahrung, wie sehr sich die Menschen in anderen Jahren zu dem festlich-weihnachtlichen Gottesdienst drängen. In diesem Jahr werden es höchstens 120 sein, die im Gotteshaus auf Abstand sitzen, Masken tragen und selbst nicht singen dürfen. Pfarrer Blank und Kantor Marcus Strümpe werden die Gläubigen dennoch in die Melodien der Weihnachtszeit hineinnehmen. Damit den besonderen Gottesdienst in der Stadtkirche auch die verfolgen können, die in der Pandemiezeit nicht hinausgehen können oder möchten oder keinen Platz mehr in der Kirche reservieren konnten, wird der Gottesdienst im Internet bei Youtube auf dem Kanal „Evangelisch in Duisburg” live gezeigt. Ermöglicht wird dies durch die Unterstützung des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, für den die Stadtkirche laut Synodenbeschluss eine besondere Bedeutung hat und der deshalb eine Firma mit der professionellen Übertagung beauftragt hat.

Da der aufwendige Aufbau der komplizierten Übertragungstechnik wegen der anderen Gottesdienste früh erfolgen und getestet werden muss, können auch zwei weitere besondere Gottesdienste live übertragen werden. Um 12 Uhr ist die Handpuppe Luzie-Lotta zu sehen – und zwar nur über den gleichen Youtube-Kanal auf den Monitoren, denn Besucher in der Salvatorkirche gibt es bei diesem Gottesdienst nicht. Luzie-Lotta erzählt zusammen mit Pfarrer Stephan Blank den Jüngsten und ihren Familien die wunderbare Geschichte von der Geburt Jesu. Dieser „Weihnachtsgottesdienst für die Kleinsten“ erfreute sich schon in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit. Dass das Duo auch im Netz gut ankommt, beweist ihre Premiere im Internet: Luzie-Lotta und Pfarrer Blank hatten, als die Kirchen im Frühjahr geschlossen waren, Ostern zusammen im Netz gefeiert. Die Aufzeichnung wurde inzwischen 860 Mal angeklickt. 

Zu sehen ist an Heiligabend auf dem Youtube-Kanal „Evangelisch in Duisburg“ auch der Weihnachtsfamiliengottesdienst in der Salvatorkirche um 16 Uhr. Das traditionell von Pfarrer Stephan Blank geschriebene und geleitete Krippenspiel hat, Pandemie bedingt, eine andere Form: Die Zahl der Mitwirkenden ist deutlich geringer, der Altersdurchschnitt doppelt so hoch: Jugendliche und junge Erwachsene aus der Gemeinde Alt-Duisburg tragen vor, warum gerade in diesem Jahr die Erinnerung an das Wunder der Heiligen Nacht „ein Licht in der Nacht“ sein kann; die Figuren der Weihnacht schenken der Gemeinde ihre „Segens-Worte“.

Der Weihnachtsfamiliengottesdienst um 14 Uhr und die Christmette um 23 Uhr werden nicht im Internet übertragen.

Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg überträgt zudem die vier Gottesdienste, die sie an Heiligabend in der Duisserner Lutherkirche, Martinstr. 39, feiert, ebenfalls live im Internet. Diese sind alle auf dem Tube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg” zu sehen. So werden um 14 Uhr und um 16 Uhr die Gottesdienste für Familien mit Kindern übertragen, ebenso um 18 Uhr die Christvesper unter dem Titel „Maria und der Jupp”,  und auch die um 23 Uhr beginnende Christmette unter dem Titel „Ave Joseph!” ist dort live im Netz zu sehen.

Wer zu einem der Gottesdienste, die in der Salvatorkirche oder der Lutherkirche mit Besuchern gefeiert werden, kommen möchte, muss sich bei einem der mit dem 15. Dezember beginnenden separaten Anmeldetermine registrieren lassen. Wann diese genau sind und welche Schutzbedingungen zu beachten sind,  ist im Netz aufgeführt unter www.ekadu.de und www.salvatokirche.de.

 


 

Vielfältige Heiligabendgottesdienste in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd

(11.12.2020)

Christmette, Christvesper oder kindgerechte Gottesdienste - mit der Evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd können Gläubige im Duisburger Süden an Heiligabend verschiedenste Gottesdienste in der Ungelsheimer Kirche und in der Evangelischen Kirche Huckingen feiern. Für alle Gottesdienste gilt: Die Registrierung erfolgt vor Ort und das Tragen einer FFP2 Maske ist für alle ab 10 Jahre verpflichtend, sie gibt es am Eingang kostenlos.

Die Gemeinde lädt in die Ungelsheimer Auferstehungskirche, Sandmüllersweg 31, zur Feier des Familiengottesdienstes um 14 Uhr, der Christvesper um 17.30 Uhr und zur Christmette um 22.30 Uhr ein. In Huckingen gibt es in der Angerhauser Str. 91 einen Gottesdienst für Familien mit Kindern im Vorschulalter um 14 Uhr, einen Gottesdienst für Familien mit Kindern im Schulalter um 15.30 Uhr und eine Christvesper um 17.30 Uhr.

Da in beiden Kirchen pro Gottesdienst jeweils 90 Menschen Platz finden, können insgesamt 540 kleine und große Menschen in der Auferstehungsgemeinde Heiligabend sicher, aber mit genügend Abstand feiern. Der Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn des jeweiligen Gottesdienstes, wo auch die Registrierung der notwendigen Daten erfolgt. Eine vorherige Anmeldung ist deshalb nicht vorgesehen. Dem Leitungsgremium der Gemeinde ist das Schutzkonzept gegen die Ausbreitung der Pandemie, das schon seit geraumer Zeit in der Gemeinde umgesetzt wird, auch für die Weihnachtsfeiertage besonders wichtig. Wegen des zu erwartenden vermehrten Kirchenbesuchs während der Feiertage entschied sich das Presbyterium nicht nur für eine Aufstockung der Anzahl der Gottesdienste, sondern auch für die Anschaffung von FFP2-Masken. So konnte das Presbyterium auch festlegen, dass für die Teilnahme an den Gottesdiensten ab dem Alter von zehn Jahren das Tragen einer FFP2 Maske verpflichtend ist. Diese werden selbstverständlich am Eingang zur Verfügung stellen. Bereits jetzt bittet die Gemeinde um Verständnis, dass die Möglichkeit besteht, nicht am gewünschten Gottesdienst teilnehmen zu können, wenn die im Hygienekonzept vorgesehene Kapazitätsgrenze für die Kirchenräume erreicht ist.   

Die Evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd lädt zudem die Menschen, für die dieses Jahr aus guten Gründen nicht in einem geschlossenen Raum einen Gottesdienst an Heilig Abend feiern wollen, um 16 Uhr zu einer ökumenischen Christvesper unter freiem Himmel im Ungelsheimer Karl-Harzig-Park ein. Sie wird von Christa Blokesch, der Gemeindereferentin der katholischen Schwestergemeinde St. Judas Thaddäus, und von Pfarrer Rainer Kaspers aus der Auferstehungsgemeinde gestaltet. Dafür wurde den Duisburger Behörden ein detailliertes Hygienekonzept vorgelegt, das es bis zu 90 Familien ermöglicht, in markierten Bereichen und unter Einhaltung der Abstandsregeln miteinander Gottesdienst zu feiern. Als Familie zählen Personen, die in einem Haushalt leben. Ordner weisen den Familien oder Einzelpersonen ihre Stehplätze zu. Auch unter freiem Himmel besteht für diesen Gottesdienst eine Maskenpflicht, es müssen aber keine FFP2-Masken sein. Der Einlass erfolgt auch hier eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, die Registrierung der notwendigen Daten erfolgt vor Ort. Beide Gemeinden bitten auch hier um Verständnis, dass die Möglichkeit besteht, nicht an der ökumenischen Open-Air-Christvesper teilnehmen zu können, wenn die im Hygienekonzept vorgesehene Kapazitätsgrenze für die ausgewiesene Fläche erreicht ist. Infos zur Gemeinde gibt im Netz unter https://evaufdu.de

 

 


 

Heiligabend in der Hamborner Friedenskirche

(11.12.2020)

Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn feiert an Heiligabend drei ganz unterschiedliche Gottesdienste in der Friedenskirche an der Duisburger Straße 174. Wer einen Gottesdienst mitfeiern möchte muss sich vorab anmelden. Den ersten Gottesdienst am 24. Dezember 2020 gestaltet Pfarrer Jens Dallmann. Er beginnt um 15.30 Uhr und richtet sich an Familien, so dass mehr Menschen Zugang zur Kirche bekommen können. Die Christvesper um 17.30 Uhr leitet Pfarrer Dallmann, Tenor Michael Hasselberg begleitet die Vesper musikalisch. In der Christmette um 23 Uhr, die Pfarrerin Elke Banz gestaltet, singt Evelyn Ziegler. Da zu jedem Gottesdienst maximal 100 Besucherinnen und Besucher kommen können und jeweils ein Sitzplan mit Abständen erstellt werden muss, ist eine Anmeldung zwingend notwendig -  unter Tel. 0203 36979704, täglich von 15 bis 17 Uhr. Am Eingang zum Gottesdienst erhalten dann alle ihre persönliche Platzkarte. Wichtig zu wissen ist: Auf dem Gelände der Gemeinde und auch während aller Gottesdienste in der Kirche ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. In der Kirche gelten zudem Abstandsregeln und Pandemie-Schutzbestimmungen.  Mehr Infos zu Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de.

 

 


 

Festliche Kurzandachten an Heiligabend in der Neumühler Gnadenkirche

(7.12.2020)

Wer an Heiligabend zur Neumühler Gnadenkirche kommt, wird zwei geschmückte Tannenbäume sehen, einen auf dem Kirchplatz, den anderen drinnen im Gotteshaus bei einer der acht festlichen Andachten, zu denen die Gemeinde einlädt.

Dies wird allerdings nur nach vorheriger Anmeldung möglich sein, denn das Presbyterium hat ein wegen der Pandemie ein besonderes Organisationskonzept für Heiligabend erarbeitet. Es gibt beginnend mit der ersten um 15 Uhr über den Tag verteilt Kurzandachten, zwischen denen entsprechende Lüftungspausen eingefügt werden. Da die die Temperatur im Innenraum senken wird, ist warm Kleidung wärmstens empfohlen. Für alle Andachten sind Anmeldungen unbedingt erforderlich. Möglich ist dies bis zum 21. Dezember 2020 montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 17 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 0203 / 580448 anmelden. In der Kirche ist – unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregeln – pro Andacht Platz für 40 Personen. Der Zugang auf das Kirchengelände wird entsprechend der Anmeldungen kontrolliert. Der Zutritt auf das Gelände ist aus Richtung des Parkplatzes an der Lehrerstraße sowie des Hohenzollernplatzes möglich. In einem Einbahnstraßensystem gelangen die Besucherinnen und Besucher durch den Haupteingang in die Kirche. Nach der Andacht verlassen die Menschen die Kirche durch den hinteren Ausgang der Sakristei. Pfeile auf dem Boden und Mitarbeitende der Gemeinde weisen Weg. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist mit Betreten des Kirchengeländes bis zu dessen Verlassen Pflicht. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter http://neumuehl.ekir.de.

 

 


 

Heiligabendgottesdienste auf der Neudorfer Kirchenweise

(7.12.2020)

Die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West feierte Heiligabend vor einem Jahr Gottesdienst unter freiem Himmel. Dazu lädt die Gemeinde auch in diesem Jahr ein; wegen der Pandemie sind jetzt aber Anmeldungen erforderlich.

Ob um 15 oder um 17 Uhr, in beiden Gottesdiensten soll es auch musikalisch weihnachtlich-festlich werden, denn die Besucherinnen und Besucher hören auf Abstand zueinander die bekannten Weihnachtslieder, die der Posaunenchor der Gemeinde spielt. Bei der Anmeldung (Tel. 0160 2681632), die ab dem 14. Dezember möglich ist, werden Namen, Adresse und Telefonnummer der Teilnehmen aufgenommen. Die Daten werden nach vier Wochen vernichtet. Infos zu Gemeinde gibt es im Netz unter www.neudorf-west.ekir.de. Den Gottesdienst am ersten Weihnachtstag, 25, Dezember 2020 um 10 Uhr feiern die evangelischen Gemeinden Alt-Duisburg, Hochfeld, Neudorf-Ost und Neudorf-West gemeinsam in der Salvatorkirche. Anmeldungen sind unter 0203 287262 möglich.

 

 


 

Weihnachten in der evangelischen Kirchengemeinde Meiderich

(4.12.2020)

Um trotz der Pandemie-Einschränkungen etwas von dem Wunder der Weihnacht vielen Menschen weitergeben zu können, haben Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich für Heiligabend ein ganzes Gottesdienstkonzept auf die Beine gestellt, bei dem der Besuch der Kirche auf dem Damm auf jeden Fall vorab angemeldet werden muss. Das Sicherheits- und Hygienekonzept der Gemeinde lässt 80 Besucher und Besucherinnen im vorgeschriebenen Abstand in der Kirche zu (Maskentragen ist Pflicht, Mitsingen leider nicht möglich). Durch eine Anmeldung ab dem 10.12.2020 ab 10 Uhr im Gemeindebüro (0203/4519622) wird sichergestellt, dass die vorgegebene Besucheranzahl nicht überschritten wird. Zudem sind dann schon alle Daten für die Besuchererhebung vorhanden und es gibt keine Warteschlange beim Einlass. Am Eingang wartet ein Team aus freiwilligen Helfern, welches Desinfektionsmittel verteilt und die Besucher und Besucherinnen sicher zu ihrem festgelegten Platz begleitet. Frank Hufschmidt, Pfarrer im Gemeinsamen Pastoralen Amt, und Prädikant Udo Kloppert haben eine trotz der Kürze sehr festliche Weihnachtsandacht zum Wunder in der Heiligen Nacht vorbereitet, die Kirchenmusiker Andreas Boos musikalisch an der Orgel begleitet. Um dabei möglichst vielen Menschen den Besuch zu ermöglichen, lädt die Gemeinde zu gleich drei, dreißigminütigen Andachten ein: um 16 Uhr, um 17 Uhr und um 18 Uhr. Der Einlass ist nach ausreichendem Lüften immer eine Viertelstunde vor Andachtsbeginn. Wer nicht zur Kirche kommen kann, kann der evangelischen Gemeinde Meiderich auch online nahe sein: Alle drei Andachten werden live auf dem Youtube-Kanal „Ev. Kirchengemeinde Meiderich“ live übertragen. Dort gibt es ab 15 Uhr auch einen aufgezeichneten Kita-Gottesdienst mit Monika Gebhardt, Pfarrerin Gemeinsamen Pastoralen Amt, und ebenso ab 15 Uhr den sonst an Heiligabend nachts stattfinden musikalischen Jugendgottesdienst von Dirk Strerath, Gemeindepädagoge im Gemeinsamen Pastoralen Amt, und seinem Kreativteam. Alle Links und Weiterleitungen sind am 24.12.2020 auf der Internetseite www.kirche-meiderich.de zu finden. Dort gibt es auch Infos zu vielen weiteren Aktionen der Gemeinde in der Adventszeit. Wer Heiligabend an der Kirche Auf dem Damm noch festlicher gestalten will, kann in der Adventszeit oder zu Weihnachten den dort aufgebauten Christbaum schmücken. Dafür hat die Gemeinde Malvorlagen für Weihnachtskugeln in ihrem Gemeindebrief eingefügt (das PDF gibt des Briefs gibt es auch auf der Internetseite der Gemeinde). Die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen wird es freuen, wenn der Baum mit vielen festlich-bunt bemalten Papierkugeln geschmückt ist. 

 


 

Anmeldungen zu den Gottesdiensten im Gemeindezentrum Wildstraße

(3.12.2020)

In der Evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-Ost ist der Besuch aller Gottesdienste nur nach telefonischer Voranmeldung möglich. Das gilt selbstverständlich auch für die Gottesdienste am Heiligen Abend. Diese feiert die Gemeinde auch in ihrem Gemeindezentrum an der Wildstr. 31: um 14.30 Uhr und um 16 Uhr je einen Gottesdienst für Familien und um 18 Uhr die Christversper mit musikalischer Gestaltung. Anmeldungen zu diesen und allen anderen Gottesdiensten sind dienstags bis donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr telefonisch im Pfarrbüro unter 0203/353149 möglich.

Für die Gottesdienste gilt. Sind die vorhandenen, begrenzten Sitzplätze besetzt, ist kein weiterer Einlass möglich. Beim Betreten des Gebäudes, während des Gottesdienstes und beim Verlassen des Gottesdienstes, besteht Mund-Nasen-Maskenpflicht. Eine Teilnehmenden-Dokumentation beim Besuch des Gottesdienstes zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ist verpflichtend. Die personenbezogenen Daten werden in einem geschlossenen Umschlag vier Wochen sicher aufbewahrt und anschließend vernichtet. Die Daten werden zwischenzeitlich nur auf Verlangen der Gesundheitsbehörden offengelegt. Während des Besuches des Gebäudes sind die notwendigen Sicherheitsabstände von mind. 1,50 Meter einzuhalten. Das eigenständige Verändern der aufgestellten Sitzordnung ist nicht gestattet. Insbesondere Menschen mit Erkrankungen und Vorerkrankungen, die einen schweren Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus begünstigen und auch Angehörigen von Risikogruppen empfiehlt die Gemeinde dringend empfohlen, zur Zeit noch nicht an den Gottesdiensten teilzunehmen. Die Gemeinde weist besonders darauf hin, dass akut an COVID-19 erkrankte Personen oder Personen mit  Symptomen eines grippalen Infekts nicht am Gottesdienst teilnehmen dürfen. Infos zur Gemeinde gibt es unter www.neudorf-ost.de.

 


 

Evangelische Heiligabendgottesdienste in Beeck, am Osteracker und in Ruhrort

(3.12.2020)

Die Evangelische Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck lädt zu Heiligabend zur Feier von zwei Gottesdiensten in der Beecker Kirche und zu zweien unter freiem Himmel ein. Bei allen herrscht Masken-Pflicht, es wird nicht gesungen und außerdem sind zu den Gottesdiensten in der Beecker Kirche Anmeldungen erforderlich, und zwar bis zum 22. Dezember bei Küsterin Sylvia Winkel, Telefon 0152 23985054. Den Gottesdienst in der Beecker Kirche, Friedrich-Ebert-Straße 370, um 15 Uhr leitet Pfarrer i.R. Tijmen Aukes, den um 17 Uhr in der Beecker Kirche leitet Pfarrer Klaus Fleckner. Zeitgleich um 17 Uhr werden zusätzlich zwei Open-Air-Gottesdienste gefeiert: Den am Gemeindezentrum am Ostackerweg 75 leitet ein Team der Gemeinde, den am Neumarkt in Ruhrort Pfarrer i.R. Wolfgang Tereick.  Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ruhrort-beeck.de.

 


 

Fünf Heiligabendgottesdienste unter freiem Himmel, neben der Versöhnungskirche
Anmeldungen sind ab 7. Dezember möglich

(3.12.2020)

Damit möglichst viele Menschen an Heiligabend zur Versöhnungskirche in Großenbaum kommen können,  bietet die Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm fünf Gottesdienste auf dem Kirchengelände an. Zu jedem ist eine Anmeldung erforderlich. Vom 11-Uhr-Gottesdienst für die Jüngsten, der Kinderweihnacht um 15 Uhr, dem Familiengottesdienst um 16.30 Uhr, der Christvesper um 18 Uhr bis hin zur Christmett um 23 Uhr: alle Gottesdienste dauern je 30 Minuten und werden als unter freiem Himmel draußen auf dem großen Gelände hinter der Versöhnungskirche Lauenburger Allee gefeiert. So können mehr Besucher mitfeiern und dennoch genügend Abstand voneinander. Es wird keine Sitzplätze geben. Während des gesamten Aufenthaltes auf dem kirchengemeindlichen Gelände muss eine Mund-Nasenbedeckung getragen und ein entsprechender Abstand eingehalten werden. Am Eingang werden die Hände desinfiziert. Zugang zum Kirchengeländer erhalten nur Personen mit Anmeldung. Die telefonische Anmeldung ist ab 07. Dezember 2020, täglich von 9 bis 20 Uhr unter 0203/935 69 122 möglich. Erfasst werden die Namen aller teilnehmenden Personen, die Adresse, Telefonnummer und gegebenenfalls die E-Mail-Adresse. Die Anmeldung wird per Mail oder Brief bestätigt. Besucherinnen und Besucher bringen unbedingt die Anmeldebestätigung zum Gottesdienst mit. Infos über die Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekgr.de.

 

 


 

Zwei Familiengottesdienste an Heiligabend in Obermeiderich

(3.12.2020)

Die evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich feiert wegen der Pandemie an Heiligabend zwei gleiche, kurze Familiengottessdienste: Aber ob um 15 oder um 17 Uhr: alle müssen sich vorher anmelden, und das Masken-Tragen ist während des Gottesdienstes und beim Aufenthalt auf dem Kirchengelände an der Emilstraße ist Plicht. Anmeldungen sind vom 10. bis zum 20.12.2020 per Mail oder telefonisch möglich: vormittags bei Sigrid Köppen-Schmidt (0208 8486378 oder skoeppen-schmidt@obermeiderich.de), nachmittags bei Gisela Fackert (0203 420787 oder gfackert@obermeiderich.de). Den Segen zum Weihnachtsfest gibt es aus Obermeiderich auch online, denn der Gottesdienst wird am 24.12.2020 ab ca. 17 Uhr online unter www.obermeiderich.dezu sehen sein.

 

 


 

Heiligabendgottesdienste in der Gnadenkirche und im Leichtathletikstadion

(3.12.2020)

Die evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort bereitet die Feier von fünf Gottesdiensten an Heiligabend vor: in der Gnadenkirche, Paul-Gerhardt-Straße 1, um 15 Uhr einen Familiengottesdienst, um 16.15 Uhr eine traditionelle Vesper und um 22.30 Uhr eine musikalische Christmette. Zudem sollen im Leichtathletikstadion am Kalkweg um 15 Uhr ein Familiengottesdienst und um 16.30 Uhr eine moderne Vesper gefeiert werden.

Die Teilnahme ist nur nach vorheriger, namentlicher Anmeldung aller Besucherinnen und Besucher möglich. Bei der Anmeldung müssen alle Namen, Adressen und Telefonnummer sowie Mail-Adresse angegeben werden. Möglich sind die Anmeldungen per Mail gottesdienst.wanheimerort@ekir.de oder telefonisch unter 0203-770134 und zwar am 8. und am 15. Dezember 2020 zwischen 9 und 12 Uhr. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.wanheimerort.ekir.de.

 

 


 

Anmeldungen für die Weihnachtsgottesdienste in Wanheim notwendig

(2.12.2020)

Die evangelische Kirchengemeinde Wanheim lädt zu drei Gottesdiensten an Heiligabend in die Kirche an der Friemersheimer Straße 49 ein: um 14.45 Uhr, 16.15 Uhr und zu einem Gottesdienst um 17.30 Uhr. Diese, wie auch alle anderen Gottesdienste feiert die Gemeinde nur unter Beachtung der Infektionsschutzbedingungen, z. B. Sicherheitsabstände, markierte Plätze, kein Gesang, Mund- und Nasenschutz während des gesamten Gottesdienstes, Anwesenheitslisten wegen Infektionskettennachweis. Anmeldungen für die Heiligabendgottesdienste sind ab dem 7. Dezember möglich: für den ersten Gottesdienst um 14.45 Uhr unter 0203 771321, für den um 16.15 Uhr unter 0203 709227, für den um 17.30 Uhr unter 0203 702284. Für den Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag, 25.12.2020 um 10 Uhr sind Anmeldungen unter 0203 771321 erforderlich. 

Auch wenn wegen der Pandemie vielleicht kein Weihnachtsspiel bzw. Krippenspiel in den Gottesdiensten am Heiligabend durchgeführt werden kann, werde in der Wanheimer Kirche an Heiligabend eines deutlich, teilt Pfarrer Rolf Seeger mit: „Die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel, ein Impuls von Weihnachten für uns heute, die musikalische Gestaltung mit Instrumenten (Flöte, Gitarre), die schöne Atmosphäre in unserer Kirche, eine Kerzenaktion mit dem Friedenslicht aus Bethlehem sind eingeplant und sollen dafür sorgen, dass auch in Coronazeiten sichtbar und spürbar wird: es ist Weihnachten. Und ´O du fröhliche und Stille Nacht´ soll auf jeden Fall auch erklingen.“ Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.gemeinde-wanheim.de.

 


 

Anmeldungen zu den Heiligabendgottesdiensten in der Salvatorkirche und der Lutherkirche Duissern

(2.12.2020)

Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zur Feier von insgesamt acht Gottesdiensten in der Salvatorkirche und der Duisserner Lutherkirche am Heiligen Abend ein.

Wer am 24. Dezember dort mitfeiern möchte, muss sich unbedingt anmelden.In der Salvatorkirche werden am Heiligabend, 24. Dezember zwei Weihnachtsfamiliengottesdienste gefeiert, einer um 14 Uhr, der andere um 16 Uhr. Um 18 Uhr wird dort die Christvesper gefeiert, die live im Internet bei Youtube auf dem Kanal „Evangelisch in Duisburg” übertragen werden soll. Die Christmette findet um 23 Uhr statt. Die Kleinsten sind am Heiligabend mit ihren Familien zum Online-Gottesdienst live aus der Salvatorkirche eingeladen. Dort stellen Pfarrer Stephan Blank, Handpuppe Luzie-Lotta und ein Team die Weihnachtsgeschichte in (klein)-kindgerechter Weise vor. Aufgrund der Corona-Pandemie sind für alle vier genannten Präsenzgottesdienste am Heiligen Abend persönliche Anmeldungen notwendig, für die diese Anmeldetermine in der Salvatorkirche vorgesehen sind: Dienstag, 15. Dezember von 15.30 bis 18 Uhr, Mittwoch, 16. Dezember von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 19 Uhr sowie ab dem 17. Dezember zu den derzeit geltenden Öffnungszeiten der Salvatorkirche: dienstags von 15 bis 17 Uhr, donnerstags von 10 bis 12 Uhr, freitags von 15 bis 17 Uhr und samstags von 11 bis 13 Uhr.

Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg feiert außerdem am Heiligabend vier Gottesdienste in der Duisserner Lutherkirche, Martinstr. 39: um 14 Uhr und um 16 Uhr jeweils einen Gottesdienst für Familien mit Kindern, um 18 Uhr eine Christvesper unter dem Titel „Maria und der Jupp” und um  23 Uhr eine Christmette unter dem Titel „Ave Joseph!”.  Alle Gottesdienste werden auch auf dem Tube-Kanal „Lutherkirche Alt-Duisburg” live im Netz übertragen. Auch für diese Gottesdienste sind persönliche Anmeldungen erforderlich. Die Gemeinde bietet hierzu folgende Anmeldetermine in der Lutherkirche Duissern an:  Dienstag, 15. Dezember von 16 bis 20 Uhr, Freitag, 18. Dezember von 16 bis 20 Uhr, Sonntag, 20. Dezember von 12 bis 16 Uhr und Montag, 21. Dezember von 16 bis 20 Uhr. 

 

Für alle Gottesdienste gilt, dass die geltenden Bedingungen und Hygieneschutzregeln (kein Gemeindegesang, Abstand halten, Tragen der Mund-Nasen-Maske im Gottesdienst und auf dem Kirchengelände) eingehalten werden müssen. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei den Anmeldungen und im Internet unter www.ekadu.de und www.salvatorkirche.de

 

 


 

 

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