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Pfarrerin Sara Randow; Christina Gahlemann

Pfarrerin Sara Randow; Christina Gahlemann

Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis

Einladung zur „meditativen, offenen Kirche“ in Buchholz und in Wedau

Seit Anfang Juni öffnet die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis ihre Gotteshäuser - die Jesus-Christus-Kirche in Buchholz und die Wedauer Kirche am See – immer sonntags für zwei Stunden zum Gebet und zum Verweilen bei Texten und Musik. Diese „meditative, offene Kirche“ gibt es auch im Monat Juli, reguläre Gottesdienste aber noch nicht.

Das Format der „meditativen, offenen Kirche“ ist ein 20minütiges Programm mit musikalischen Beiträgen, Texten und Gebeten, das sonntags in der jeweiligen Kirche immer wieder neu gehört werden kann. So geht es am Sonntag, 28. Juni 2020 zwischen 15 und 17 Uhr in der Jesus-Christus-Kirche an der Arlberger Straße in Buchholz um eine Bibelstelle aus dem Buch der Offenbarung, zu der Pfarrerin Sara Randow unter dem Titel „Siehe, ich mache alles neu!“ Gedanken anbietet. Im Juli gibt es die „meditative, offene Kirche“ zu veränderten Uhrzeiten – und zwar immer zwischen 10.30 und 12 Uhr: am 5. und 12. Juli in der Jesus-Christus-Kirche in Buchholz und am 19. und 26 Juli in der Wedauer Kirche am See.

Zu allen Terminen bleibt das Prinzip des Formats gleich: Interessierte können während des angegeben Zeitraums jederzeit hinzukommen, zuhören, Stille suchen, sich in die Musik vertiefen, von Texten anregen lassen; aber selbstverständlich unter Berücksichtigung von detaillierten Verhaltens-, Hygiene- und Distanzregeln. Wer nur kurz ein Gebet in der Kirche sprechen möchte, ist ebenso willkommen wie jemand, der etwas länger sitzen bleibt. Man kann jederzeit wieder gehen. Es gibt keinen gemeinsamen Beginn, kein gemeinsames Ende.

„Auf diese Weise hoffen wir, auch mit reduzierter Platzzahl jede Menschenansammlung zu vermeiden, wie sie sonst vor und vor allem nach den Gottesdiensten entstehen würden“ betont Pfarrer Dirk Sawatzki und fügt hinzu: „Gottesdienste, wie wir sie kennen, werden das noch nicht sein.“ Denn die strengen Hygieneauflagen lassen ein gemeinschaftliches Beisammensein mit Gesang oder gar Chören noch nicht zu. Insbesondere die Teilnehmerzahlen werden sehr begrenzt sein: In der Jesus-Christus-Kirche dürfen sich nur etwa 60, in der Kirche Am See dürfen sich nur rund 40 Personen gleichzeitig aufhalten. „ Aber wir werden mit diesem Konzept niemanden wegschicken müssen, wenn alle Plätze belegt sind. Eventuell ist mit einer kurzen Wartezeit zu rechnen, wenn vorübergehend wirklich kein Platz mehr frei sein sollte.“

An beiden Kirchen sollten Gläubigen die Regeln respektieren:  Es gibt getrennte Ein und Ausgänge, Besuchende werden mit Name und Telefonnummer, weil die Angaben vier Wochen lang für eventuelle Nachfragen des Gesundheitsamtes aufbewahrt werden müssen; danach werden sie vernichtet. Das Tragen eines Schutzes für Mund und Nase ist verpflichtend, Desinfektionsmittel für die Hände stehen am Eingang und Ausgang bereit, auf dem gesamten Gelände der jeweiligen Kirche gilt das Einhalten der Abstandspflicht von mindestens 1,50 m für Personen, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben. Diese Abstandspflicht gilt auch auf den Bänken und Stühlen, wo nur die entsprechend markierten Plätze belegt werden dürfen. Die Türen bleiben während der Veranstaltung geöffnet. Die Regeln sind auf der Internetseite www.trinitatis-duisburg.de einzusehen, liegen vor den Kirchen aus und werden von Gemeindemenschen vor Ort erläutert. Mehr Infos hat auch Pfarrer Dirk Sawatzki (0203 / 726575).  

24.06.2020


Losung für den 07.08.2020

Der HERR wird Zion wieder trösten. Sacharja 1,17

Aus großer Todesnot hat er uns errettet und wird er uns erretten; auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt. 2.Korinther 1,10