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Pfarrerin Sabine Schmitz und Pfarrer Sören Asmus; Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg

Pfarrerin Sabine Schmitz und Pfarrer Sören Asmus; Foto: Evangelischer Kirchenkreis Duisburg

Handeln

Referat für interreligiösen und interkulturellen Dialog

Das Referat für interreligiösen und interkulturellen Dialog arbeitet daran, Begegnung zu fördern, Bildungsangebote bereitzustellen, Beratung und Vermittlung anzubieten, in der Vernetzung von Religionsgemeinschaften, Kommune und Zivilgesellschaft als Partner vertreten zu sein und gemeinsam mit Interessierten theologische, interkulturelle und ethische Fragen zu reflektieren und zu diskutieren.

Der Evangelische Kirchenkreis Duisburg geht seinem Auftrag in einem städtischen Umfeld nach, das seit eh und je durch kulturelle und religiöse Vielfalt gekennzeichnet ist. Nicht nur wirtschaftlich und sozial, sondern auch auf dem kulturellen und religiösen Gebiet unterliegt unsere Stadtgesellschaft einem ständigen Wandel. Der Kirchenkreis versteht diesen Wandel als Chance für die Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt. In Zusammenarbeit mit kommunalen und zivilgesellschaftlichen Institutionen und Vereinen, mit anderen Konfessionen und Religionen beteiligt er sich an der aktiven Gestaltung der Stadtgesellschaft. Das Referat für interreligiösen und interkulturellen Dialog leistet dazu seinen Beitrag.

Das Referat für interreligiösen und interkulturellen Dialog arbeitet daran:

Das Referat strebt in allen Bereichen die Kooperation mit anderen Konfessionen, Religionen und mit engagierten Organisationen an. Kriterium der Zusammenarbeit ist das gegenseitige Interesse und der Wunsch, gemeinsam verantwortlich zu handeln.

Pfarrerin Sabine Schmitz und Pfarrer Sören Asmus

 

Evangelischer Kirchenkreis Duisburg
Referat Interreligöser und Interkultureller Dialog
Am Burgacker 14 - 16
47051 Duisburg

Pfarrerin Sabine Schmitz
Telefon 0203 / 29513230
E-Mail sabine.schmitz@kirche-duisburg.de

Pfarrer Sören Asmus
Tel.: 0203 29513104
E-Mail soeren.asmus@kirche-duisburg.de

 


Losung für den 25.11.2020

Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt. Amos 6,6

Den Reichen in der gegenwärtigen Welt aber gebiete, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf den flüchtigen Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles in reichem Maße zukommen und es uns genießen lässt. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein und ihren Sinn auf das Gemeinwohl richten. So verschaffen sie sich eine gute Grundlage für die Zukunft, die dazu dient, das wahre Leben zu gewinnen. 1.Timotheus 6,17-19